Jasmine's Sexy-Seiten - Erotische Geschichten - Veränderung

Veränderung

Als ich eines Tages nach Hause kam, hatte sich meine Frau völlig verändert. Sie hatte ihre einst braunen gekrausten Haare, die sich nie bändigen liessen, kurz schneiden und blond färben lassen. Ihre Brille, die ihr stets das Aussehen einer seriösen und braven Ehefrau gegeben hatte, war verschwunden, statt dessen trug sie jetzt Linsen, und ihre grossen blauen Augen waren dadurch endlich richtig zu sehen.

Ich erkannte sie erst gar nicht. Sie trug allerdings noch ein paar Tage die gewohnten Jeans und ab und zu das lange dunkelrote Kleid, das sie immer so gemocht hatte. Dann, eines Tages, hatte sie auch ihre Kleidung verändert. Sie trug kurze, enganliegende Jupes und halbdurchsichtige, weitgeöffnete Blusen oder enge Pullis, die ihre schönen Brüste deutlich abzeichneten. In ihrem Kleiderschrank entdeckte ich mehrere wunderschöne winzige Slips, in allen Farben und raffinierte Büstenhalter. Die Slips waren total sexy, zum Teil unten offen und durchsichtig und die Büstenhalter waren nicht minder raffiniert. Ich war völlig überrascht und auch total fasziniert.

Als sie eines frühen Abends aus dem Bad kam, sah ich, dass sie ihre Schamhaare rasiert hatte und völlig nackt war da unten. Sie schminkte sich viel stärker und duftete verführerisch, wenn sie Abends, wenn ich todmüde nach Hause kam, mit ihrer Kollegin ausging. Sie kam sehr spät in der Nach nach Hause und ging, trotz der späten Stunde, duschen. Dann schlüpfte sie zu mir ins Bett und wollte noch mit mir Liebe machen.

Natürlich erregte mich das, denn sie war sehr sexy geworden und duftete ausserordentlich gut und verführerisch. Sie hatte ganz neue Liebespraktiken entwickelt und probierte sie mit mir aus. Ihren Körper hatte sie eingeölt mit duftenden Essenzen, und wenn ich in sie eindrang, oder besser gesagt, sie sich meiner bemächtigte, spürte ich, dass in ihr alles fein und weich und sehr bereit war. Und immer schwieg sie, wenn ich etwas fragte, wissen wollte, was los sei... stattdessen küsste sie mich nur oder setzte sich auf die Couch, spreizte die Beine und forderte mich auf, ihre Lippen zu lecken...

Natürlich hatten wir Besuch, wie üblich, und der wunderte sich auch sehr. Ich konnte allerdings keine Auskunft geben, da ich auch nicht wusste, was in sie gefahren war. Mein Bruder kam eines Tages plötzlich vorbei und war natürlich sehr angetan von der Aussicht, die sich ihm so freizügig bot. Seine Schwägerin bediente ihn mit superkurzem Mini, nackten Beinen und einem Ausschnitt, der ihre Brüste ganz sehen liess, wenn sie sich niederbeugte um ihm einzuschenken. Und sie beugte sich so tief nieder, dass er wirklich alles sehen konnte. Dazu kam ihr Duft, der ihn ganz verrückt machte, das konnte ich deutlich sehen.

Dann servierte sie den Kaffee und forderte ihn auf, sich auf die Couch zu setzen. Sie setzte sich zu ihm, schlug ihre langen Beine übereinander und fing an, mit ihm ganz unbefangen zu plaudern. Dabei verlagerte sie ihre Stellung, öffnete ihre Beine, der kurze Mini war so hoch gerutscht, dass er die wunderschöne Unterwäsche sehen konnte, die roten Strapse und bald einmal ihre rasierten gut geölten Schamlippen. Mein Bruder hatte Mühe, Haltung zu bewahren, schluckte, stierte und schaute mich verlegen an. Ich jedoch zuckte nur mit den Schultern. Was sollte ich machen? Sie machte, was sie wollte, das hatte sie übrigens immer schon getan, und das wusste er auch. Er schluckte, und ich sah, dass sie ihn verführen wollte, besser gesagt, sie wollte, dass er sie lecken sollte. Also ging ich auf den Balkon und liess sie alleine mit ihm.

Als ich etwas später kurz reinschaute, sah ich, wie er vor ihr kniete, sein Kopf bewegte sich auf und nieder, und sie sah mit wacher Aufmerksamkeit zu, wie er ihre feinen Schamlippen leckte. Ich schaute wieder für eine Weile weg. Dann hörte ich das eindeutiges Stöhnen meiner Frau, wenn sie intensiv bedient wurde. Das lockte mich wieder hinein. Mein Bruder war nun daran, sie mit starken Stössen zu bearbeiten, während er gleichzeitig ihre Brüste knetete, die sie aus ihrer dünnen Bluse befreit hatte.

Sie sah mich an, während mein Bruder sie fickte, sah mir unentwegt in die Augen, dann wieder auf ihre Muschel, die von ihm bearbeitet wurde. Ich wusste, was sie wollte. Ich sollte meinen Schwanz herausholen und ihn massieren, damit er bereit war, wenn sie ihn brauchte. Also öffnete ich meine Hose und griff hinein, massierte ihn erst, holte ihn dann heraus, er stand schnell auf wie ein wilder Krieger... Ich schaute zu, wie sie mit meinem Bruder vögelte, hörte ihr Stöhnen, sah ihre dunklen Augen, ihre Brüste... Ich wusste noch nicht, dass sie wieder die Pille nahm und fürchtete, er könnte sie befruchten.

Er kam und schoss seinen Saft stöhnend in sie, in ihre feine geölte Muschel, zog ihn heraus und spritzte den Rest über ihren Bauch. Dann stand er auf und legte sich keuchend und stöhnend neben sie auf die Coutch. Ich sah die beiden an, sah meine Frau, halbnackt und meinen Bruder, der schnell seinen Krieger wieder verstaut hatte. Sie bedeutete mir, meinen auch wieder einzupacken, setzte sich auf, trank etwas Mineralwasser, liesse einfach ihre Bluse offen, schlug wieder die Beine übereinander und meinte, man könnte ja noch etwas wegfahren, es wäre so ein schöner Tag...

Mein Bruder schaute mich an, ich ihn. Er wusste, was ich dachte, ich, was er dachte... Er sagte etwas von seiner Frau, den Kindern. Doch ein Blick auf die nackten Brüste seiner Schwägerin liess ihn verstummen. Zudem hatten wir beide keine Chance. Ich wusste, er würde sie besuchen wann immer er Lust hatte und sie ihn wollte. Und so ist es bis heute geblieben, seit zwanzig Jahren.

Geschrieben von Romy