Sexualunterricht im Internat
Im Internat, Klasse 1a, wurden junge Burschen zwischen 16 und 17 Jahren unterrichtet, natürlich auch in Sexualkunde. Die Jungs wohnten in Dreierzimmern miteinander und Wichsen war selbstverständlich tägliche Gewohnheit. Sie wichsten einzeln, zu zweit oder in Gruppen, wann immer es sie gelüstete. Der Lehre selbst hatte ja gesagt, dass masturbieren die natürlichste Sache der Welt wäre und überhaupt nicht schade, sondern sogar gut sei. Nach einem Jahr theoretischem Unterricht sollte es heute zum praktischen Beispiel gehen.
Dazu hatte der Lehrer, ein ca. 40-jähriger Mann, eine ihm bekannte Frau von 37 Jahren eingeladen, die gerne zu diesem Anlass kam. Die Frau war verheiratet, brauchte aber ab und zu Gruppensex. Ihr Mann war voll damit einverstanden und liebte es, wenn seine Frau ihm dann von ihren Erlebnissen berichtete und wichste dabei. Die Jungs gingen nun auf ihre Zimmer, zogen sich nackt aus und besammelten sich dann nur bekleidet in mit ihren Bademänteln in der Garderobe vor dem Duschraum. Im Duschraum lag die Frau, nennen wir sie Maria, auf einer schön gepolsterten Liege mit einer Rückenlehne. Die Liege war vorne kurz, so, dass die Frau ihre Beine vorne auf dem Boden aufstützen konnte. Sie sass also wie auf einem Stuhl und lehnte mit dem Rücken leicht schräg an der Lehne. Auch sie war mit einem Bademantel angezogen. Die Jungs wurden nun von dem Lehrer, der auch nur mit seinem Bademantel angezogen war, in den Duschraum geführt. Der Lehrer stellte seine Jungs, es waren sieben an der Zahl, der Frau vor. Dann bat er sie, ihren Bademantel zu öffnen, so dass er den Körper von Maria den Jungs genau erklären konnte. Maria öffnete mit einem süssen Lächeln ihren Bademantel und der wunderschöne Körper kam zum Vorschein.
Maria war sehr hübsch im Gesicht, hatte kleine, feste, aufstehende Brüste, einen schlanken, aber vollreifen Körper. Sie hatte die Beine noch geschlossen, aber man sah sehr gut das hübsche kleine Sträusschen Haare auf ihrem Venushügel. Die Jungs kriegten Glotzaugen. Der Lehrer ging nun zur Liege und betastete mit seinen Händen die Brüste von Maria und erklärte den Burschen, die rings um die Liege standen wie man mit den Händen die Brüste einer Frau stimulieren sollte. Die Burschen kriegten alle einen Steifen. Dann bat der Lehrer die Frau, ihre Beine zu öffnen. Alle Jungs gingen nun ans untere Ende der Liege und Maria spreizte langsam ihre Beine. Eine herrliche Votze kam zum Vorschein, ganz rasiert bis auf das kleine Sträusschen auf dem Venushügel. Grosse äussere Schamlippen liessen aber keine Einblick ins Innere des schönen Geschlechtsteils zu. Einige der Jungs fingen an, ihre Harten zu wichsen, was Maria mit einem amüsanten Lächeln quittierte. Der Lehrer ging nun näher und mit einer Hand rieb er ihr zart über die Schamlippen.
Mit beiden Händen zog er ihr dann langsam die Schamlippen auseinander und das schöne rosa Innere der Votze kam zum Vorschein. Er erklärte ihnen die inneren Schamlippen, den Kitzler, der schon ziemlich aufgeschwollen war und das Votzenloch. Die Burschen durften nun ihrerseits den Körper der Frau erforschen. Eifrig betasteten sie Brüste, Bauch, Beine und Scham von Maria, ohne aber noch ihre Finger in die Schamlippen zu bohren. Darauf zeigte ihnen der Lehrer, der nun seinen Bademantel geöffnet hatte, wie sorgfältig und zart man seinen Penis in die Votze einführten sollte. Er stelle sich zwischen die Beine von Maria, nahm seinen Penis in eine Hand, zog die Vorhaut zurück und führte die Penisspitze an die Schamlippen. Mit leichtem Druck teilte er sie und führte die Eichel in die Votze ein. Einen kurzen Moment genoss er das herrliche Gefühl.
Maria war natürlich jetzt nass geworden und hoffte auf ein weiteres Eindringen. Doch der Lehrer wusste sich zu beherrschen, zog sich zurück. Er ordnete nun an, dass nacheinander jeder der Jungs seinen Penis in die Votze stecke sollte, aber nur bis zur Eichel. Vorher aber sollten sich immer zwei links und rechts der Liege auf der Höhe des Kopfes von Maria stellen und ihre Penisse von Maria leicht wichsen lassen. Die Jungens entledigten sich ihrer Bademäntel und zwei von ihnen stellten sich Maria zum Anwichsen. Die Frau griff mit Genuss nach den zwei steinharten, schönen Jungensgliedern und wichste sie leicht an. Dem einen kam es sofort. In hohem Bogen schoss seine schöne, weisse Sahne mit einem Klatsch auf den Boden. Darum war man ja auch im Duschraum.
Die Frau lachte herzlich auf und küsste ihn auf die Backe. Sofort war die nächsten zwei da und derjenige, dem es noch nicht gekommen war stellte sich zwischen ihre Beine und führte seine Eichel in die Möse ein. Auch ihm kam es jetzt sofort und er spritzte der Frau in die Votze. Der Lehrer erklärte, dass das völlig normal sei, dass es bei dieser Aufregung sofort komme. Nach dem ersten Abspritzen könne man es dann länger geniessen. Einer nach dem andern führte nun nach dem Anwichsen durch Maria seine Eichel in ihre Möse ein. Manchen kam es sofort, andere konnten sich noch zurückhalten. Die Votze von Maria war nun über und über mit herrlicher, weisser, klebriger Jungensahne gefüllt und Maria stand auf und liess die Sahne mit gespreizten Beine langsam aus dem Votzenloch auf den Boden laufen. Die Jungens, die abgespritzt hatten, kriegten bei diesem geilen Anblick sofort wieder einen Steifen.
Einer, der sich bis jetzt zurückgehalten hatte, konnte nicht mehr und spritzte in hohem Bogen Maria an die Beine. Den beiden andern, die noch ihre Sahne behalten hatten, holte sich Maria mit zwei, drei gekonnten Wichsgriffen die Ladung auch heraus. Sie liebte es, schöne, straffe, steinharte und junge Penisse in ihren Händen zu halten und mit schönen, langsamen Wichbewegungen die Sahne herauszuholen. Dabei griff sie mit einer Hand gerne an die knackigen Po's der Jungens. Nun wischte die Frau mit einem Frotteetuch ihre Beine sauber und mit einer Handdusche spülte sie ihre Votze aus. Dann legte sie sich wieder auf die Liege und der Lehrer stellte sich zwischen ihre Beine. Er zeigte nun der Jungens das langsame, genussvolle Ficken. Er zog wieder die Vorhaut bei seinem schönen Glied zurück und führte den Penis zartvoll in die herrliche Votze ein. Die Schamlippen teilten sich und er konnte in das Votzenloch eindringen.
Er zeigte nun, wie man langsam und genussvoll den steifen Penis bis zum Anschlag in die geile Votze stossen konnte. Maria stöhnte geil auf. Er blieb einen Moment in dieser Position und genoss das herrliche Gefühl, seinen harten Penis von der weichen, saftigen, warmen Votze umschlossen zu fühlen. Dann zog er ihn bis zur Eichel wieder zurück und stiess ihn dann langsam mehrere Male langsam hinein und hinaus. Dann zog er sich ganz zurück und wies die Burschen an, es auch zu machen. Zwei der Jungens stellten sich wieder bei Marias Händen an, um Anzuwichsen und ein Dritter trat zwischen ihre Beine und führte seinen herrlichen Steifen in ihre Votze ein. Er fickte langsam etwa fünf Stösse. Da er stand und die Votze der Frau direkt unter seinem Gesichtsfeld lag, konnte er genau sehen , wie sein schönes Glied die Votze fickte. Die äusseren Schamlippen waren durch das Glied weit geteilt und er konnten die rosigen inneren Lippen der Votze sehen und oben an den Lippen die steil aufgerichtete Clitoris. Bei diesem Anblick kam es ihm.
Dann machte er einem Kollegen Platz, der ebenfalls langsam die Votze der Frau zu ficken begann. Nach drei Stössen kam es Maria. Sie stöhnte laut auf. Ihre Votze zog es rhythmisch zusammen und sie wand sich vor lauter Wollust. Der Junge genoss dieses noch nie erlebte Gefühl, dass sein Glied sanft durch die Votzenmuskeln massiert wurden. Mit lautem Stöhnen schoss er seine weisse Sahne in vier bis fünf gewaltigen Schüben in die Fickvotze der Frau. Die Jungens, die zugeschaut hatten, spritzten zum Teil vor lauter Geilheit ab. Die anderen stellten sich hinten an und einer nach dem andern führten sie ihre schönen, steinharten Glieder in die Votze der Frau ein, fickten genussvoll und spritzten ab. Bei jedem zweiten kam es Maria wieder und sie genoss die herrlichen Jungenschwänze in ihrer Fickvotze. Ihre Mösensäfte quollen nur so über und vermischten sich mit der wundervollen, weissen, klebrigen Sahne der Jungens. Nachdem jeder etwa zwei- bis dreimal abgespritzt hatte, kehrte etwas Ruhe ein im Duschraum.
Der Lehrer hatte vorgesorgt und nachdem alle ihre Bademäntel wieder angelegt hatten, Maria ihre Votze ausgespült und sich auch angezogen hatte, gab es im Garderobenraum etwas zum Trinken, zum Rauchen, und zu futtern. Nachdem man sich etwas erholt hatte, ging es wieder in den Duschraum. Maria legte sich genüsslich in die Liege, spreizte die Beine weit und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander, Prächtig sah die volle, weit offene Möse aus. Mit einem Finger spielte sie an ihrem Kitzler. Der Lehrer forderte die Jungens jetzt auf, die Möse der Frau zu lecken. Er zeigte es vor. Vor allem zart und den inneren Schamlippen entlang bis zum Kitzler, den Kitzler mit der Zungenspitze umfahren, zart lecken und dann voll in den Mund einsaugen. Die Jungs kriegte wieder steinharte Glieder und wichsten ihre Stangen hemungslos. Der erste kniete zwischen Marias Beine und begann, die Votze mit seiner Zunge zu liebkosen.
Er machte es für einen Anfänger recht gut und die Frau bewegte lüstern ihr Becken und stöhnte geil auf. Sie rief die andern Jungens zu sich und wichste ihre Schwänze und fing an, die herrlichen Glieder einer nach dem andern zu lutschen. Die Burschen wechselten sich nun mit dem Votzenlecken ab und gaben dann Maria ihre Penisse zum abspritzen in ihren Mund. Manche kamen unkontrolliert und spritzten ihr über das Gesicht und die Brüste. Andere steckten nach dem Mösenlecken ihren Harten in die Votze und kamen darin. Das ging so ca. eine Stunde, denn die Jungens konnten ohne weiteres fünf bis zehnmal kommen in ihrem Alter. Auch noch bein zehnten Mahl spritzte noch etwas Sahne aus den schönen Gliedern. Maria genoss es in vollen Zügen und kam auch mehrere Male.
Als alle müde waren, voll ausgefickt und zufrieden, lag die Frau glücklich auf ihrer Liege, den ganzen Körper über und über mit schöner, weisse, klebriger Jungensahne verschmiert, und die waren Jungs mit schlaffen, ausgefickten Gliedern ausgepumpt. Nun kam als Schlusspunkt der Lehrer und führte seinen harten Penis in die sahneverschmierte, aufgeschwollene, rosa leuchtende Votze ein. Er genoss das langsame, ruhevolle, genüssliche Hineinficken und wieder Zurückziehen in der schön durchgefickten Votze, die seinen Harten liebevoll umschloss. Die Frau zog rhythmisch ihre Mösenmuskeln zusammen und genoss das langsame Ausficken ihrer Votze. Dann kam es dem Lehrer und in ein paar gewaltigen Entladungen schoss er seine Sahne in die Votze. Maria kam es noch einmal langsam und schön.
Geschrieben von Peterchen
