Jasmine's Sexy-Seiten - Erotische Geschichten - Sexualunterricht im Internat II

Sexualunterricht im Internat II

Die Mädchen der Klasse Ia im Internat waren an diesem Abend aufgeregt und sassen zusammen in einem ihrer Zimmer, bekleidet nur in ihren Pyjamas. Morgen sollte es zum ersten richtigen Ficken mit Jungens kommen und zwar mit der Klasse Ib des Internats für Jungens. Die Mädchen hatten im Sexualunterricht schon alles gelernt, was das Geschlechtliche anbetrifft. Sie masturbierten regelmässig in ihren Zimmern, allein, zu zweit oder mehrere zusammen. Alle waren soweit, dass sie rasch zum Orgasmus kommen konnten, eine wichtige Voraussetzung für das Ficken mit Jungens. Allerdings wie das dann in der Praxis aussehen würde, das war jetzt das grosse Thema.

Die Mädchen waren von der Internatsärztin vor einiger Zeit defloriert worden und hatten dann jedes einen Vibrator bekommen, mit dem sie intensiv die Penetration übten. Die Klasse bestand aus acht Mädchen von verschiedener Grösse und Figur. Sie hatten alle ihre Votzen sorgfältig rasiert, bis auf einen hübschen kleinen Büschel auf dem Venushügel. Wie überall waren einige sexuell sehr aktiv und andere weniger. Als es spät wurde, zogen sich einige in ihre Zweierzimmer zurück, bis auf drei, welche sexuell sehr aktiv waren. Diese zogen sich nackt aus und eine legte sich rücklings auf die Bettkante und liess die Beine hinunter hängen. Ihre Freundin kniete sich vor das Bett zwischen ihre Beine und schob ihr einen Vibrator in das Votzenloch. Das dritte Mädchen kniete sich rittlings über den Kopf der Liegenden und bot dieser seine Votze zum Ausschlecken an, während sie mit beiden Händen ihre kleinen, spitzen Brüste massierte. Gierig bohrte die Liegende ihre Zunge in die Votze über ihr, gleichzeitig massierte sie mit einer Hand ihren Kitzler und mit der anderen knetete sie eine ihrer Brüste.

Das Mädchen zwischen den Beinen der Liegenden schob mit langsamen Fickbewegungen den Vibrator im jetzt klatschnassen Votzenloch hin und her und wichste sich mit der anderen Hand die Möse. Nach einigen Minuten kamen sie mit lauten Stöhnen eine nach der anderen. Danach gingen auch sie zu Bett. Am nächsten Tag wurden die acht Mädchen der Klasse und ihre Sexuallehrerin, eine Frau von 37 Jahren, nach dem Mittagessen mit einem Bus zum Internat der Jungen geführt. In einem grossen Raum warteten auch acht junge Burschen und ihr Sexuallehrer, ein Mann von 32 Jahren, auf sie, bekleidet nur mit Bademänteln. Leise Musik ertönte und der Raum war leicht abgedunkelt. Getränke standen bereit und etwas zum Knabbern. Die Mädchen zogen sich in einem Vorraum aus und schlüpften in die bereit stehenden Bademäntel, dann traten sie in den Raum ein. Die Mädchen und die Jungens waren sehr aufgeregt und schwatzten wie die Gänse. Man machte sich bekannt und trank mal erst einen tüchtigen Schluck süsse Drinks mit Alkohol zum Aufwärmen. Dann ging es zur ersten Lektion.

1. Das Fummeln und Anwichsen
Die beiden Lehrer zeigten den Mädchen und Jungens nun, wie man sich im Stehen zärtlich liebkosen kann, etwas, was alle schon mit ihren Freunden/Freundinnen gemacht hatten. Maria, die Sexuellehrerin der Mädchen und Fred, der Sexuellehrer der Burschen, kannten sich natürlich und nahmen sich herzlich in die Arme. Sie öffneten ihre Bademäntel und Fred massierte mit einer Hand die Brüste von Maria, welche auch mit einer Hand den Körper ihres Partner streichelte. Sie küssten sich und beide gingen mit den Händen an die Geschlechtsteile des anderen, fühlten und fummelten am Glied/an der Votze und steigerten ihre Erregung. Die Jungschar schaute zu und kriegte Glotzaugen. Den Jungens kriegten alle eine Erektion, die allerdings noch unter den Bademänteln verborgen blieb. Die Mädchen kicherten zum Teil albern, wurden jedoch auch angezogen von dem Tun den Beiden. Dann ordneten Fred und Maria an, dass sich Pärchen bilden und zusammenstehen sollten. Die Pärchen sollten sich nun in einem Kreis aufstellen, die Mädchen innen, die Burschen aussen, Gesicht gegen Gesicht. Dann die Bademäntel vorne öffnen und sich gegenseitig den Körper abtasten. Einige der Jungens kriegten vor Verlegenheit wieder einen schlappen Penis, andere spritzten vor lauter Aufregung fast ab. Die ersten zaghaften Betastungen fingen an, wurden aber bald heftiger. Die beiden Lehrer munterten nun auf, sich gegenseitig die Geschlechtsteile zu liebkosen. Beim ersten Griff von Laura, einem hübschen, zarten Mädchens an das Glied von Stefan spritzte der sogleich in hohem Bogen ab. Auch zwei weiteren Jungens kam es sofort beim zögerlichen Wichsgriff ihrer Mädchen, welche im Sexualunterricht gelernt hatten, wie das Glied eines Burschen zu wichsen ist. Die Mädchen sahen nun mit grossem Interesse die Ficksahne aus den Gliedern strömen. Fred erklärte, dass das ganz normal sei in diesem Alter, dass die Jungens zwei bis dreimal abspritzen müssten, bis sie in der Lage seien, genüsslich und lang den Sex zu geniessen. Auf Anweisung von Maria wechselten die Paare nun einen Partner weiter im Kreis, und das Ganze ging weiter. Nach ein paar Minuten wurde wieder gewechselt, damit jedes Mädchen alle Penisse ertasten und erkunden konnte. Die Jungens waren von unterschiedlicher Statur, wie die Mädchen. Grosse, dicke Penisse wechselten ab mit kurzen Dicken, harten Keinen, elastischen Langen. Ebenso bei den Mädchen, kleine spitze Brüste oder grossen Titten, herrliche süsse Lustspältchen oder saftigen Votzen. Die Jungschar sollte alles auskosten. Zwei den Mädchen kam es beim Befingern ihrer Vötzchen, und drei weitere Jungens spritzen ebenfalls ab. Dann kam die zweite Lektion:

2. Das Stimulieren eines Mädchens an der Votze bis zur Bereitschaft zum Ficken.
In dem Raum war eine schöne, grosse Liegewiese vorhanden, auf die sich jetzt Maria und Fred begaben. Sie zogen ihre Bademäntel ab und legten sich auf dem Rücken hin, Maria rechts von Fred. Die Mädchen und Burschen knieten sich seitlich und vor ihnen hin. Fred richtete sich ein wenig auf, legte seinen rechten Arm unter dem Kopf von Maria um ihre Schulter. Mit der linken Hand befühlte und liebkoste er ihre Brüste, beugte sich über sie und saugte an den Nippeln. Dann wanderte seine linke Hand über Marias Bauch nach unten zu der Votze. Maria öffnete willig die Beine und Fred streichelte nun mit dem Mittelfinger zwischen den Schamlippen ihre Möse, mit dem Daumen massierte er ihre Clitoris. Maria wurde klitschnass und alle sahen wie ihre schöne Votze voll Mösensaft wurde. Dann rieb er nur mit dem Zeigefinger und dem Mittelfinger zwischen inneren und äusseren Schamlippen hinauf und hinunter so, dass der Kitzler zwischen seinen Fingern hinaufragte und seitlich sanft massiert wurde. Maria stöhnte lustvoll auf und griff mit der rechten Hand an sein Glied und wichste es mit kräftigem Griff um den Penisschaft. So demonstrierten die beiden Lehrer ihrer Jungmannschaft das Vorspiel. Sie sagten ihren Schülern, dass das solange dauern könne, bis einer der Partner den Drang zum Ficken nicht mehr zurückhalten könne. Maria und Fred standen auf und Maria stellte nun die Pärchen zusammen, die diesen Unterricht für die nächsten Lektionen zusammen machen sollten. Denn jetzt kam es darauf an, diejenigen Penisse mit dem denjenigen Votzen zusammenzubringen, welchen beim ersten Ficken den besten Genuss boten. Also kurze dünne Glieder zu kleinen Lustspältchen und grosse Penisse zu grossen saftigen Votzen. Nachdem Maria alle Penisse und Votzen befühlt hatte, konnte sie die Pärchen zusammenstellen und alle begaben sich auf die Liegewiese und begannen mit dem Vorgezeigten. Maria und Fred legten sich von Pärchen zu Pärchen und gaben den Jungens Tips bei ihrem Tun. Da und dort war nun schon geiles Stöhnten zu hören. Einige Pärchen küssten sich heftig und massierten wie wild ihre Geschlechtsteile, einige kamen mit heftigen Gestöhn, andere nahmen es gelassener und genussvoller. Nach einiger Zeit baten Maria und Fred um einen kurzen Unterbruch, man trank und knabberte etwas bevor es zur nächsten Lektion ging.

3. Das Einführen der Eichel zwischen die Schamlippen
Dann legte sich Maria auf eine spezielle Liege, die zur Vorführung von Sexualtechniken im Raum bereitstand. Die Liege war mehr ein Stuhl mit einer langen, schrägen Rücklehne. Sie setzte sich so, dass sie ihre Füsse auf dem Boden aufstützen konnte. Sie spreizte ihre Beine und man konnte wieder ihre herrliche Votze in der ganzen Grösse bewundern. Fred stellte sich nun zwischen ihre Beine. Sein Glied war nun etwa in der gleichen Höhe wie Marias Votze. Die Jungens und Mädchen standen um die Liege herum, so dass alle vollen Einblick auf die Geschlechtsteile ihrer Lehrer hatten. Fred zog nun die Vorhaut seines Gliedes über die Eichel zurück und setzte diese dort, wo die äusseren Schamlippen unten vor dem Anus zusammenkommen bei Maria an. Er erklärte den Schülern, dass es wichtig sei, ganz sanft und langsam Druck zu geben, damit sich die Schamlippen teilen und sich nach innen wölben. Ebenfalls wichtig sei natürlich, dass das Innere der Votze vom Mösensaft glitschig geworden sei, darum das Vorspiel von vorher. Die Schamlippen von Maria teilten sich und Fred schob seine Penisspitze soweit in ihre Votze bis die Eichel ganz von den Schamlippen umschlossen waren. Mit ganz kleinen Stössen liebkoste er nun mit seiner Eichel die Möse, drang aber nie weiter ein als bis zur zurückgerollten Vorhaut. Maria erklärte, dass sich so bei einer Frau der Wunsch nach weiterem Eindringen ständig erhöht, bis die Frau fast nicht mehr kann vor Wollust. Das weitere Vorgehen werde dann in der nächsten Lektion gezeigt. Die Pärchen begaben sich nun wieder auf die Lustwiese und übten das Eindringen der Eichel in die Schamlippen. Maria und Fred gingen von einem Pärchen zum andern und halfen, indem sie die Penisse der Jungens mit einer Hand führten. Einigen Jungens kam es schon wieder und sie ergossen sich über oder in den Schamlippen ihrer Partnerinnen. Als alle das gut eingeübt hatten, ging es zur nächsten Lektion.

4. Das Ficken
Alle standen auf und gingen wieder zu der speziellen Vorführliege. Maria setzte sich darauf und lehnte sich genüsslich zurück. Fred stellte sich wieder zwischen ihre Beine, setzte seine Eichel an den Schamlippen an und zeigte nun den Schülern das langsame, genussvolle Ficken. Er zog wieder die Vorhaut bei seinem Glied zurück und führte den Penis zart voll in die herrliche Votze ein. Die Schamlippen teilten sich und er konnte in das Votzenloch eindringen. Er zeigte nun, wie man langsam und genussvoll den steifen Penis bis zum Anschlag in die geile Votze stossen konnte. Maria stöhnte wollüstig auf. Er blieb einen Moment in dieser Position und genoss das herrliche Gefühl, seinen harten Penis von der weichen, saftigen, warmen Votze umschlossen zu fühlen. Dann zog er ihn bis zur Eichel wieder zurück und stiess ihn dann langsam mehrere Male langsam hinein und hinaus. Er sagte den Jungens, dass es ganz wichtig sei, nicht einfach drauflos zu rammeln, sondern in einem langsamen, ständigen Rhythmus die Votze zu ficken, damit die Frau zu einem Maximum von Genuss komme. Wichtig auch, dass der Schaft des Gliedes ständig den Kitzler stimuliere, da sonst die Frau nicht zum Orgasmus kommen könnte. Fred zeigte es indem er sich etwas vorbeugte und Maria ihr Becken nach vorne drückte. Er forderte die Mädchen und Jungens auf, sich das ganz genau anzusehen und eines nach dem andern kamen mit dem Kopf ganz nah an die Geschlechtseile ihrer Lehrer heran und sahen sich das halb eingeführte Glied und die Votze genau an. Der Penisschaft schimmerte vom Mösensaft im Licht ganz glänzig, die Schamlippen der Votze waren weit aufgedrückt und umschlossen fest das Glied, der jetzt gross aufgeschwollenen Kitzler berührte den oberen Penisschaft. Als alle es sich angesehen hatten, fickte Fred wieder mit ein paar Stössen und zeigte dann, wie man zusätzlich den Kitzler weiter stimulieren kann. Er zog seinen Penis zurück bis die Eichel ganz aus dem Votzenloch kam, nahm sein Glied mit einer Hand und führte die Eichelspitze an die Clitoris und massierte diese mit kleinen, runden Bewegungen. Dann drang er wieder mit dem Glied bis zum Anschlag in die Votze ein, fickte ein paar Stösse bevor er wiederum mit der Eichel die Clitoris stimulierte. So fickten Maria und er weiter bis beide in einem gewaltigen Orgasmus kamen. Es war ihr erster während dieses Unterrichts und entsprechend lange und heftig durchrüttelte er ihre Körper. Fred schoss seine Sahne bei ganz eingedrungenem Glied in Marias Möse ab, erwähnte dann aber noch die Variante, die Frau zuerst kommen zu lassen, anschliessen den Penis aus der Votze ziehen, die Frau langt mit der Hand an den Penis und mit einer Wichsbewegung holt sie die Sahne heraus und richtet dabei die Sahne auf ihren Kitzler. Wichtig sei dann, den Samen nicht abzuwischen, sondern die Geschlechtsteile beider Partner sanft mit den Fingern zu liebkosen und die klebrige Sahne auf den Körpern zu verreiben. Die Schüler klatschten begeistert Beifall. Dann gingen die Pärchen wieder auf die Lustwiese und begannen zu ficken. Maria stand auf und Freds Sahne lief langsam aus ihrer Votze an den Beinen herunter, was sie besonders gerne hatte. Fred und sie legten sich dann zu den Pärchen und schauten dem Ficken zu, korrigierten hie und da etwas und genossen den Ausklang ihres Orgasmus beim Anblick von acht jungen, schönen fickenden Paaren. Ein Pärchen nach dem andern kamen nun stöhnend zum Orgasmus und ruhten sich zufrieden aus und erholten sich danach am Buffet. Für heute war genug, alle gingen duschen, verabschiedeten sich herzlich voneinander und freuten sich schon auf die nächste Zusammenkunft in einer Woche, wo es dann um weitere Lektionen gehen sollte:

- Das Lecken der Votze
- Das Saugen des Penis
- Das gegenseitige gleichzeitige Schlecken und Saugen
- Das Ficken in Gruppen

Geschrieben von Peterchen