Jasmine's Sexy-Seiten - Erotische Geschichten - Mittagessen

Mittagessen

Wir waren seit bald einem Jahr verheiratet und noch sehr jung. Meine Frau hatte einen ungeheuren Sex-Appeal, auch wenn sie eine Brille trug, vielleicht gerade deshalb. Ich wollte sie ständig reiten, und das tat ich auch oft.

Einmal hatten wir einen Kollegen zum Nachtessen eingeladen, der noch jünger war als wir beide. Ich sprach mit ihm oft über Sex und die Frauen. Das war damals ein Dauerthema bei uns.

Iris deckte den Tisch. Sie trug einen dieser kurzen Minis, die damals Mode waren. Mein Kollege wollte unbedingt helfen und so stand er in der Küche mit Iris, während ich auf dem Balkon die Sonne genoss. Ich hörte die beiden ab und zu reden und Lachen. Dann kam Iris zu mir und ihre Wangen waren etwas gerötet. Ich sah, dass ihre dünne Bluse etwas aus dem Jupe gerutscht und auch tiefer aufgeknöpft war als sonst. Sie neigte sich zu mir herab, küsste mich und liess dabei ihre Brüste sehen. Ich griff in ihre Bluse und massierte sie. Dann schob ich eine Hand in ihren Slip und spürte, dass sie feucht war. War sie erregt wegen Röbi?

So war es. Sie lachte verlegen, konnte es nicht verstecken. Das machte mich geil. Ich fragte sie, ob sie mit ihm vögeln wolle. Sie wurde noch erregter und nickte. Ich massierte ihre Brüste und ihre Muschel, bis sie völlig bereit war. "Also", sagte ich, "dann tue es. Ich bleibe hier und höre zu". Damit ging sie wieder zu ihm in die Küche und ich horchte angespannt. Wieder das erregte Lachen und dann Stille. Nicht einmal das Geschirr klapperte. Ich hielt die Spannung kaum aus und schlich auf Zehenspitzen in die Wohnung und zur Küche. Dann sah ich sie. Sie standen da und küssten sich, er hatte seine Hand zwischen ihren Beinen, während sie, an den Kühlschrank gelehnt, sich massieren liess. Ihre Bluse war offen bis zum Nabel und die schönen Brüste wippten auf und nieder, nachdem er in sie eingedrungen war und sie mit sanften Stössen bearbeitete.

Ich blieb reglos stehen, sehr, sehr erregt und fasziniert. Iris liess sich von meinem Freund vögeln, hier in der Küche, nachdem sie bei mir die Erlaubnis eingeholt hatte. Es dauerte nicht lange und Röbi spritzte ab. Er war wohl auch sehr erregt. Sie drückte ihr Becken an seines und nahm seinen Saft auf, während ihre Zunge sich in seine schlang. Ich zog mich schnell zurück, bevor sie die Augen öffnete und mich sehen konnte, ging wieder auf den Balkon und presste meine Hand um meinen steinharten Balken. Es dauerte eine Weile, bis die beiden ganz fertig waren. Dann hörte ich wieder Geschirr klappern. Röbi tischte auf, während Iris zu mir auf den Balkon kam. Ihre Wangen waren noch stark gerötet, die Bluse immer noch offen. Sie schob sie in den Jupe. Ich zog Iris zu mir und küsste sie. Sie schmeckte nach Röbis Rasierwasser. Ich griff in ihren Slip und spürte sein glitschiges Sperma in ihrer Muschel. "Hast Du mit ihm?" Sie nickte. "Wars gut?" Sie nickte wieder und presste ihr Becken an meine Hand. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meinen Harten. "Komm!" Ich zog sie in die Wohnung, neben Röbi vorbei, der verlegen grinste, ins Schlafzimmer.

Dort nahm ich sie sofort, stehend, und es war ungeheuer geil, in ihre schon spermagefüllte Rose einzudringen. Sie liess sich vögeln, während wir wild küssten. Und auch ich war so erregt, dass ich nach kurzer Zeit meinen Samen hineinspritze, wo er sich mit dem von Röbi vermengte. Die Türe war nur angelehnt. Röbi musste also unser Stöhnen hören. Er öffnete leise die Türe und frage, ob wir essen wollten. Ich war noch in ihr und nickte ihm zu. Er zwinkerte, und ich zurück. Dann machte ich mit dem Kopf eine Bewegung, er solle hineinkommen. Er kam zu uns. Ich zog mich aus Iris raus und drehte sie zu ihm. Er griff ihre Brüste, massierte sie und dann ihre Muschel, steckte seine Finger hinein... Sie stöhnte, lachte irr... Ob wir beide wollten, verrückt aber sooo geil... Röbi hatte schon wieder einen Ständer. Er öffnete die Hose, nur den Reissverschluss, und drang sofort in sie ein, während ich sie ihm hinhielt, ihre Brüste massierte und sie mit ihm küsste.

Und als er wieder abspritzte kam auch sie. Sie stöhnte und schrie auf, zuckte und drehte sich. Wir massierten sie weiter, zogen sie dann nackt aus und legten sie aufs Bett. Das Mittagessen konnte warten. Jetzt ging es erst richtig los. Wir hatten uns erkannt und die Masken abgelegt. Was Iris nicht wusste war, dass ich mit Röbi schon über sowas gesprochen hatte. Und es war so gekommen, wie ich es mir erträumt hatte. Wir massierten, küssten und streichelten Iris miteinander, drangen abwechselnd in sie ein, vögelten sie, saugten ihre Brüste.

Sie war völlig aufgelöst und geil und nass... während wir sie ritten und bespritzten. Und dann hatte Röbi plötzlich meinen Schwanz in der Hand und führte ihn in Iris Höhle, massierte meine Eier. Ich stöhnte vor Lust. Ich lag hinter ihr und war so in ihr, und Röbi leckte ihre Muschel von vorn, während ich mich hinein und hinaus bewegte. Ab und zu spürte ich seine Zunge an meinem Schwanz und dann war er tatsächlich abwechselnd in Iris und in seinem Mund. Das jagte mich sofort zu einem irren Orgasmus, und ich spritzte ohne Warnung. Er spürte das und drückte meinen Schwanz im letzten Moment in Iris warme Höhle, wo ich mich stöhnend entleerte.

Dann war es an der Zeit, dass Iris uns bediente. Wir legten uns so zu ihr, dass sie bequem unsere Schwänze saugen konnte, mit all dem Saft von uns dreien dran. Sie tat es erst vorsichtig, dann immer wilder, fand Gefallen daran und wollte nicht mehr aufhören. Röbi fing an zu stöhnen und ich sagte "machs ihm, melk ihn, saug ihn aus..." und sie tat es. Energisch melkte sie seinen Schwanz, während ich in sie eindrang. Röbi kniete auf dem Bett, stöhnte stärker, sie saugte und melkte, halb liegend, während ich sie vögelte. Dann schrie er auf und kam. Iris melkte und saugte ihn aus, nahm seinen Schwanz tief in den Mund, sein Sperma, schluckte es, und das machte mich so geil, dass ich nochmals kam und in sie spritzte.

Dann waren wir wirklich ausgevögelt für eine Zeit lang, doch es war uns wohl. Wir fühlten uns verbunden, lagen, schliefen. Iris in der Mitte, von vier Armen umschlungen, wir alle nackt und glitschig wie neugeborene Babys... Und dann hatten wir Hunger, es war Zeit fürs Mittagessen.

Geschrieben von Romy