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Meine liebste Stellung

Ich, Maria, 37 Jahre jung, schlank, mit kleinen spitzen Brüsten, bin jetzt gerade in meinem Hotelzimmer auf dem Bett in meiner liebsten Stellung am Schlecken und Ficken. Marco, ein hübscher, brauner und junger Mischling (ca. 18-Jährig, Vater Neger, Mutter Weisse) liegt unter mir auf dem Rücken. Ich rittlings über ihm, sein Glied tief in meiner Votze. Sein Glied ist in erigiertem Zustand nie ganz hart, es ist eher elastisch und passt sich wunderbar geschmeidig meiner Vagina an. Ich habe meine Votze ganz an die Wurzel des Gliedes gepresst, so dass meine aufgeschwollene Clit intensiv stimuliert wird. Marco hat beide Hände an meinen herunter hängenden Brüsten und mit der Zunge spielt er an den harten Nippeln.

Hinter mir kniet der kleine, schmächtige, sehr junge (ca. 16-jährig) Stefan. Er hat ein kleines, dünnes, aber sehr steifes und hartes Glied, das er jetzt in meinen Anus eingeführt hat. Stefan ist ideal für anales Ficken. Vor mir kniet Reto, ein stämmiger, 20-jähriger Junge. Sein ziemlich grosses Glied ragt vor meinem Gesicht in die Höhe. Mit meiner Zunge verwöhne ich es, indem ich abwechslungsweise unten am Schaft bis zur Eichel hin lecke und dann wieder seine Eichel in meinen Mund sauge oder tief das ganze Glied in die Mundhöhle nehme und lutsche. Die beiden Ficker unter und über mir vögeln mich mit kurzen, genussvollen Fickbewegungen. Alle Jungen sind beim Vorspiel zu diesem gemeinsamen Ficken schon zweimal gekommen, so dass der grosse Druck aus den Hoden genommen ist und sie jetzt in aller Ruhe geniessen können.

Der kleine Stefan hinter mir stöhnt leise vor sich hin, hat seine Hände auf meinen Hintern gelegt oder beugt sich hin und wieder über mich und knetet mit einer Hand eine meiner Titten, wenn sie nicht gerade von Marco besetzt ist. Unter mir nuckelt Marco an meinen Brüsten und bewegt sein Becken sanft hinauf und hinunter. Vor mir nimmt jetzt Reto mein Gesicht zwischen seine Hände, setzt meinen Mund auf sein Glied und schiebt meinen Kopf sanft hinauf und hinab. Bei dieser Vögelei in den Mund stöhnt er lauf auf.

Wir ficken jetzt schon gut und gerne eine Viertelstunde in dieser Stellung und ich merke, dass die Jungens nicht mehr zurückhalten können. Auch ich stehe kurz vor dem Orgasmus, d.h. ich kann sofort kommen, wenn ich gedanklich will. Ich nehme Retos Glied aus dem Mund und wichse es mit einer Hand und sage Stefan, er solle spritzen. Stefan macht zwei, drei tiefe Fickbewegungen in meinen Anus und dann spüre ich, wie es warm wird in meinem Anus. Stefan stöhnt auf und lässt sein Glied ohne weitere Bewegung im Anus stecken. Jetzt ist der Moment, wo ich es mir kommen lasse. Eine herrlicher Orgasmus überflutet mich.

Meine Votze zuckt rhythmisch zusammen und melkt Marcos Glied in mir. Dem kommt es dabei sofort und jetzt wird es heiss in meinem Votzenloch. In drei schönen Schüben ergiesst er seine Sahne in meine Möse. Ich verharre einen Moment bewegungslos und geniesse. Dann wende ich mich Retos Glied zu. Ich wichse mit einer Hand kräftig, aber nicht schnell, die Eichel habe ich vor meinem Mund. Ich sehe die ersten Tropfen der Vorsahne auf der Eichel, das untrügliche Zeichen, dass Reto kurz vor dem Spritzen ist. Schnell nehme ich die ganze Eichel in den Mund und wichse mit der Hand kräftig weiter. Der erste Schuss Sahne schiesst jetzt in meinem Mund und ich schlucke kräftig. Zwei weiter Schübe Sperma folgen, begleitet von tiefem Stöhnen.

Ein, Zwei Minuten verharren wir vier noch in dieser Stellung, ruckeln sanft und dann lösen wir uns voneinander. Die Jungs sind total begeistert. Reto und Marco haben schon oft gevögelt, aber so noch nie. Der kleine Stefan hat noch nie gefickt und hat sich in seinen kühnsten Träumen sowas nicht gedacht. Wir ruhen uns etwas aus, rauchen und trinken etwas. Das gibt mir die Gelegenheit, zu erzählen, wie es soweit kam mit den drei Boys. Wenn ich mir ab und zu einen Ficknachmittag mit Gruppensex organisiere, miete ich mich zuerst in einem grossen Hotel ein. Ich nehme eine grosse Juniorsuite zu der man ohne von der Reception gesehen zu werden, Zugang hat.

Ich mache das immer an einem Mittwoch Mittag, weil dann ältere Schüler frei haben. Dann gehe ich in ein Sexkino, wo ich weiss, dass viel Gewichst oder sogar gefickt wird. In aller Ruhe schlendere ich durch die Räume und suche mir geeignete Jungs aus. Meisten stehen ein paar bei den Videokabinen und warten auf Wichspartner oder sie laufen durch die Gänge von einem Vorführraum zum andern. Zuerst habe ich mir Stefan ausgesucht. Schüchtern stand er da und blickte scheu weg, als ich ihn ansprach. Ich sagte ihm, er solle sich doch in der Stuhlreihe neben mich setzten. Ich ging in eine leere Reihe und winkte ihm. Zögernd kam er und setzte sich rechts neben mich. Auf meine Frage, ob er solche Filme gerne sehe, nickte er und blickte gebannt auf die Leinwand, wo ein Mädchen gerade am Masturbieren war.

Sanft führte ich meine linke Hand zwischen seine Beine an seinen Schritt. Durch die Hose konnte ich sein steifes, kleines Glied spüren. Sanft massierte ich es einige Minuten, während er immer noch gebannt auf die Szene an der Leinwand starrte. Dort hatte das Mädchen jetzt zum Dildo gegriffen und führte diesen jetzt zwischen ihre Schamlippen. Langsam öffnete ich bei Stefan den Reissverschluss und griff mit der Hand in seine Hose und seinen Slip. Endlich hatte ich sein Glied in der Hand. Sanft wichste ich es und fragte Stefan, ob er schon einmal gefickt habe. Er schüttelte den Kopf und auf meine weitere Bemerkung, dass er mich vögeln dürfe, wenn er wolle, nickte er heftig. Ich erklärte ihm nun, dass er das mit mir im Hotelzimmer tun könne und sagte ihm, er solle in ca. einer Viertelstunde im Hotel sein und direkt auf meine Zimmernummer kommen, ich warte dort auf ihn. Dann stand ich auf und ging wieder auf die Suche nach zwei weiteren Jungs mit denen ich dann meine Lieblingsstellung machen würde. Marco und Reto habe ich dann auf die gleiche Art und Weise gefunden und die auf mein Zimmer bestellt.

Wieder im Hotel angekommen, ging ich auf mein Zimmer, zog mich aus und legte nur einen Bademantel an. Dann bestellte ich beim Roomservice Getränke und einige leckere belegte Brote. Bald danach stellten sich die Jungs einer nach dem andern bei mir ein. Natürlich waren sie zuerst etwas verwundert, dass sie nicht allein waren, aber das änderte sich schnell. Im Video lasse ich nun einen Sexstreifen laufen, die Jungs ziehen ihre Jacken aus und wir trinken alkoholische Getränke. Wir setzten uns aufs Sofa und schauen uns den Film an. Jetzt kommt die erste Fickszene. Ich setzt mein Glas ab und lege meine beiden Hände auf den Schritt der Jungens, welche links und rechts von mir sitzen. Bald spüre ich, wie beide eine Erektion kriegen. Ich knie mich nun vor Reto hin, öffne ein wenig meinen Bademantel, so dass meine Brüste sichtbar werden und hole sein Glied aus der Hose. Sanft massiere ich es.

Die beiden andern kriegen Glotzaugen und ich fordere sie auf, sich doch auszuziehen. Das brauche ich nicht zweimal zu sagen. Wir gehen nun zum Bett und ich lege mich mit dem Rücken darauf und öffne meinen Bademantel. Steil ragen nun die drei schönen Jungenglieder in die Höhe. Ich halte meine Beine noch geschlossen, so dass nur der oberste Teil meiner Votze zu sehen ist. Meine Votze rasiere ich immer sorgfältig vor einer Sexparty, lasse aber ein hübsches Stäusschen auf dem Venushügel stehen. Die Jungens fangen nun an, mich überall zu streicheln. Tasten mir über die Brüste und an der Scham herum. Ich greife mir das Glied von Reto, dem ich schon das Glied vorher massiert habe. Vor lauter Aufregung spritz er sofort. Seine Sahne klatscht auf meinen Bauch und er stöhnt geil auf. Ich ziehe nun meine Beine etwas an und öffne sie, so dass alle drei meine Möse ganz sehen können. Ich fordere Stefan auf, mich zu ficken. Er hat ja noch nie, darum machen wir es in der Missionarsstellung.

Er legt sich auf mich und ich helfe ihm, sein kleines, hartes Glied in meine Votze einzuführen. Vor lauter Gier rammelt er sofort los und nach ein paar Stössen spritz er ab. Nun ist auch noch Marco dran. Sein elastisches Glied sieht phantastisch aus und ich sage ihm, er solle mich von hinten nehmen. Ich knie mich aufs Bett und er führt sein Glied langsam von hinten in meine Votze ein. Er fickt langsam und schön und nach ein paar Minuten kommen wir beide gemeinsam. Die beiden andern haben natürlich schon wieder volle Erektionen und ich wichse beide mit langsamen kräftigen Wichsbewegungen bis zum Abspritzen. So treiben wir das Vorspiel, bis alle drei ruhig sind und damit bereit für meine Lieblingsstellung. Lese weiter beim Anfang der Story!

Geschrieben von Peterchen