Jasmine's Sexy-Seiten - Erotische Geschichten - Louisa und Florian

Louisa und Florian

Endlich! Es war soweit. Sommer, ca. 22 grad, Wochenende und ein heisses Blind Date.

Naja so blind war es gar nicht ich lernte die schöne Louisa in einem Chatroom kennen, wir verstanden uns super hatten beim sex absolut die selbe Wellenlänge ( sie ein wenig devot und ich ein kleines bisschen dominant). Wir schickten uns Fotos und ich war sofort hingerissen von ihr. Sie war ca. 160cm groß hatte lange schwarze leicht gelockte Haare, eine richtige Mähne, dunkelgrüne Augen und eine Figur bei der mir fasst augenblicklich die Hose zu platzten drohte. Ich schätze ihre Maße müssen ca. 95/55/100 sein. Sie hatte schöne helle Haut.

Kleine helle Brustwarzen mit großen Nippeln. Ihre Brüste waren groß und sehr fest und ihre Fotze war blank rasiert bis auf einen kleine Streifen auf ihrem Venushügel.

Nun ja das vorweg damit ihr euch vorstellen könnt mit was für einer geilen Sau ich es treiben durfte. Also wir verabredeten uns an einem Autobahnparkplatz in der Nähe von München um 21.00 Uhr. Ich befahl ihr nur ein kurzes luftiges Kleid zu tragen ohne Slip und BH. Ich wartete etwa eine Viertelstunde auf dem Parkplatz und meine Hose begann sich durch die freudige Erwartung schon leicht zu spannen. Dann endlich so ich im Rückspiegel meines Kombis den kleinen roten Golf den mir Louisa beschrieben hatte. Sie parkte direkt hinter mir. Als ich ausstiege drückte meinen hartes Rohr schon so gegen meine Hose das es mich fast schmerzte. Auch Louisa stieg jetzt aus. In ihrem sehr kurzen weißen Spagetthiträgerkleid mit einem riesigen Ausschnitt sah sie aus wie ein kleiner Engel. Als ich sie mit einem direkten Kuss auf ihre vollen Lippen begrüßte, begann sie diesen sofort zu erwidern. Erst als ich sie mir ganz genau ansah, meine Blicke sich nicht mehr von ihrem wunderschönen Gesicht losreißen konnte merkte ich das sie sehr jung aussah. Ich fragte wie alt sie sei und sie gestand mir das sie erst vor einem Monat ihren 18. Geburtstag hatte.

Ich fragte sie: „Na meine kleine geile Muschi willst du jetzt auch das tun was ich dir sage“

Sie antwortete verzückt mit einem kehligen „Jaaaa“.

Dann sagte ich: „OK meine süße dann setzt dich auf die Motorhaube, ich möchte überprüfen ob du auch brav warst.“ Sie tat wie ihr geheißen und spreizt die Beine. Ich schob das Kleid nach oben und konnte sofort ihre schöne rosa Fotze sehen. Also war sie ein braves Mädchen.

Jetzt befahl ich ihr das Kleid auszuziehen und es mir zu geben. Als Antwort bekam ich ein etwas widerspenstiges „Etwa hier?“ zu hören. Ich befahl es ihr mit einer etwas festeren Stimme und sagte: „natürlich hier du geile Sau, du willst doch eine braves Mädchen sein oder?“ Endlich tat sie was ich ihr aufgetragen hatte. Sie stand nackt vor mir und ich konnte sehen das ihre Muschi schon leicht glänzte was mich sehr erfreute. Also stellte ich mich hinter sie und verband ihr mit einem schwarzen Tuch die Augen, führte sie zu meinem Wagen und öffnete die Heckklappe, dann half ich ihr einzusteigen und sagte sie solle sich auf den Rücken legen Arme und Beine gespreizt. Natürlich hatte ich meine Auto schön für sie ausgepolstert.

Jetzt nahm ich die vier mitgebrachten Handschellen und fesselte sie. Beim ersten Arm den ich fesseln wollte, schrie sie laut auf und sagte: „Nein! Was tust du da?“ . Ich sagte einfach nur sie solle mir vertrauen und es würde ihr bestimmt gefallen, und sie vertraute mir. Als ich fertig war zog auch ich mich nackt aus und setzte mich auf den Fahrersitz, startete und fuhr los. Aus dem hinteren Teil des Wagens kam kein Wort. Nur ein leicht ängstliches Wimmern......

Endlich nach einer Stunde Fahrt an meinem Ziel angekommen (tief in einem Waldstück auf einem Feldweg) hielt ich an und kletterte nach hinten. Ich löste Louisa´s Augenbinde.

Sie starrte mich überrascht an und sagte: „ du bist ja nackt, wie lange schon?“. „Kurz bevor wir losfuhren“. „Endlich, ein Stecher nach meinem Geschmack, ich glaube meine Fotze ist schon ganz nass. Die Fahrt und die Erwartung haben mich ganz geil gemacht. Du darfst jetzt mit mir tun was du möchtest.“ „ Das werde ich auch du geile Sau“ sagte ich.......

Um sie erst einmal etwas vorzubereiten holte ich von vorne einen großen Dildo.

„Oh mein Gott was hast du vor?“ Ich steckte ihr den Dildo in ihren Mund und sie fing gierig an zu saugen. Jetzt dachte ich „Oh mein Gott“. Ich begann mit dem Teil über ihre Titten zu gleiten und dann nach unten zu ihren geilen Muschi. Zuerst streichelt ich nur die Schamlippen damit. Doch je geiler meine kleine Fickstute wurde desto weiter wurde auch ihre Fotze. Schon bald war es kein Problem ihr das Ding reinzuschieben, zuerst langsam. Als ich dann immer schneller wurde fing sie an, laut ihre Lust herauszuschreien und bewegte ihr Becken, soweit das ging, immer heftiger. Jedes mal wenn ich ihr den Dildo herauszog versuchte sie sich verzweifelt entgegen zu stemmen. Sie tat mir ein wenig leid, da sie in ihrer scheinbar unendlichen Lust nicht richtig mitmachen konnte sondern nur benutzt wurde. Also befreite ich ihre Beine von den Handschellen um ihre Fesseln. Sie dankte mir dafür indem sie ihre wunderschönen schlanken Beine weit anzog und mir so auch noch ihre geile Arschfotze präsentierte. Die wie ich sehen konnte schon von ihrem süßen Honig benetzt war, der aus ihrer Möse lief. Sie fragte ungeduldig mit ihrer kehligen, rauen Stimme ob ich noch einen Luststab für ihr geiles kleines Arschloch hätte. Ich hatte einen, natürlich. Ich ließ den Dildo in ihrer Muschi tief stecken und fing an ihr meinen Mittelfinger ins Arschfötzchen zu bohren. Es ging erstaunlich leicht dachte ich, das war wohl nicht das erste mal das sie es so besorgt bekam. Als ich dann nach einiger Zeit auch noch mit dem Zeigefinger ihre Rosette geweitet hatte nahm ich den Dildo zur Hand. Ich hatte schon etwas Mühe in sie einzudringen. Aber mit einem kleinen Kraftaufwand schaffte ich es dann doch. Dies schien ihr gar nicht weh zu tun, im Gegenteil sie wand sich lustvoll unter meinen Händen. Ich ergriff die Schäfte der beiden Lustspender und fing an sie damit zu ficken. Abwechselnd zog ich den Dildo aus ihrer Muschi und drückte den in ihrem Arschloch hinein und zog ihn wieder heraus während ich den in der Möse wieder hineinschob. Dabei wurde ich immer schneller ohne dabei den Takt zu verlieren. Dies schien sie rasend zu machen, denn sie begann am ganzen Körper nervös zu zucken. Ich sah wie sich ihre schönen Titten zusammenzogen und merkte dann an ihrem unkontrollierten wilden Stöhnen und Schreien wie sie zum Höhepunkt kam. Aus ihrer Muschi spritzte der Nektar der Liebe wie aus einer nicht enden wollenden Quelle der Lust vorbei am Dildo. Meine Hände trieften vor Nässe. Doch ich hörte nicht auf obwohl sie darum bettelte. Doch das betteln wandelte sich nach ein paar Minuten wieder in ungeahnte Lustwellen die sich durch ihren Körper zogen.

Sie bebte unter den Luststäben so heftig das ich Mühe hatte nicht aus ihren Ficklöchern abzurutschen zumal sie jetzt schon sehr geweitet war. Sowohl die Fotze als auch das Arschloch waren jetzt klitschnass. Jetzt zog ich die Dildos gleichzeitig aus ihren beiden Löchern und schob sie wieder hinein.

Sie fing wieder an zu krächzen: „Hilfe bitte hör auf, nein mach weiter, das ist ja noch geiler als vorher. Ich war noch nie im Leben so scharf. Bitte bitte du darfst nie mehr aufhören das ist zu schön. Ohhhhhjaaaa nur noch ein bisschen und es ist so weit.“ Und wirklich es dauerte nicht mehr lange und meine geile Fickmaus bäumte sich unter ihrem Orgasmus so wild auf das ich die Dildos nicht mehr festhalten konnte. Ich begnügte mich nun damit sie anzusehen wie sie mit geschlossenen Augen und wild auf und ab bebendem Körper minutenlang schrie. Als sie endlich wieder stillag beugte ich mich über sie um sie zu küssen. Doch sie erwiderte meinen Kuss nicht.

Ich merkte das sie völlig weggetreten war vor Erschöpfung. Sie bemerkte nicht einmal das ich sie auch noch von den beiden letzten Fesseln befreite. Als sie die Augen öffnete sagte sie: „oje, was ist passiert.“ „Du bist gekommen meine schöne versaute Fickfotze.“ „Ich weiss aber dann, war ich etwa ohnmächtig?“ „Ich glaube schon du hast nicht gemerkt das ich dich los gemacht hab.“ „Oh ja erst jetzt. Wahnsinn du Schuft warum hast du nicht aufgehört.“ „Du hast gebettelt ich soll weitermachen.“ „Mein Gott du hast Recht, ich wusste gar nicht mehr was ich tue, es war so wundervoll. Komm her zu mir und küss mich. Ich werde mich gleich bei dir revanchieren.“ Gesagt, getan......


Ich legte mich auf den Rücken und meine schöne Louisa setzte sich mit ihrem immer noch feuchten Fötzchen auf mich und küsste mich leidenschaftlich. Mein steifer Schwanz dränget sich gegen ihre Muschi und sie rieb sich daran. Ich konnte spüren wie sich ihr Nektar über meinen Riemen legte. Ich wurde immer geiler auf sie als sie anfing weiter nach unter zu rutschen und mit ihre Zunge eine feuchte Spur von meinem Hals bis hinunter zu meinem Schaft zog. Jetzt konnte ich es kaum noch erwarten ihre Lippen auf meiner prallen Eichel zu spüren. Endlich war es so weit sie nahm den Schaft meines harten Prügels mit ihrer Hand in einen festen Griff und fing an ihn zu wichsen. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über das Bändchen an meiner Eichel nach oben und schob mir ihre Zungenspitze leicht in das Loch.

Dann nahm sie ihn mit vollem Mund in sich auf und saugte an meinem pulsierenden Schwanz das mir hören und sehen verging. Ich musste laut aufstöhnen als mich dieses geiles Luder auch noch sanft ihre Zähne spüren lies. Sie saugte und saugte an mir bis ich mich einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Ich schrie: „Ohhhjaaa süße mir kommt es gleich“ . In diesem Moment hörte sie auf mich zu saugen und begann meinen Schwanz wie wild zu wichsen bis ich in hohem Bogen meinen Saft in ihr Gesicht spritzte. Das Sperma lief ihre über die Wangen und ihren Mund und sie leckte alles von ihren Lippen das sie bekommen konnte.

Noch keine Frau hatte es mir so geil mit dem Mund besorgt wie meine heisse Fickstute Louisa. Als ich ihr das sagte war sie offensichtlich sehr stolz auf sich und fragte: „Und hast du jetzt schon genug von mir?“ „Niemals werde ich genug von so einer geilen Drecksau wie dir

Bekommen“ sagte ich. Nach ein paar Minuten Pause in denen wir uns gegenseitig überall streichelten war ich wieder fit. Als sie erblickte das mein Ding sich wieder aufrichtete, bettelte sie mich an sie endlich in ihre Muschi zu ficken. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und bat sie sich hinzulegen. Sie tat es bereitwillig und zog ihre Schenkel weit an und spreizte sie auseinander. Aber als ich das schöne rose Fickfleisch zwischen ihren Schenkeln sah hatte ich eine andere Idee, denn ich sah wie ihre Fotze schon wieder triefend nass von ihrem Honig war. Ich sagte: „ Oh süße ich möchte zuerst deine Muschi lecken ich will wissen wie du schmeckst“. „Ja, Ja, Ja bitte tu das.“

Ich kniete mich hin und beugte mich hinunter zu ihr, schob meine Hände in ihre Kniekehlen und beugte sie so weit wie möglich zurück. Jetzt leckte ich in mit meiner Zunge breit und hart von ihrer Rosette, die sich immer noch nicht ganz geschlossen hatte über ihren Damm bis ich mit der Zunge ihre Schamlippen teilte und an ihren harte große Kitzler angelangte. Dieses geile Spiele wiederholte ich unendlich oft bis mir die Idee kam ich könnte ihr wieder den Arschdildo reinstecken. Ich holte das Ding wieder hervor und steckte es ihr mit einem Ruck tief in ihre Arschfotze und sie empfing ihn mit einem lauten Schrei. Dann nahm ich mir wieder den Kitzler vor. Ich saugte ihn so fest ich konnte in meinen Mund und kaute mit den Zähnen darauf herum. Gleichzeitig fickte ich sie in den Arsch bis ich nur noch auf geringen

Widerstand stieß. Ich nahm den Dildo heraus. Jetzt hatte ich zwei geile Löcher die ich lecken konnte, eines mit zwei wunderschönen Ficklappen, ihre Muschi, und eines das gänzlich rund war, ihre Arschfotze. Zuerst nahm ich mir ihr Arschloch vor, ich lecken rundherum um die Rosette und drang dann mit meiner Zunge ein. Ich hörte meine kleine Schlampe keuchen: „oje was tust du nur mit mir, ich kann nicht mehr ist das geil. Was hast du nur für Ideen du geiler Hengst. Mach weiter, machs mir ich will deine Zunge in meinem Arschloch spüren. Ich will das du hineinspuckst und es wieder aus mir rausleckst.“ Ihre Worte machten mich so an das ich es tat. Danach nahm ich mir wieder ihre Muschi vor, verwöhnte ausgiebig Schamlippen, Loch und Kitzler bis sie auf ein mal meinen Kopf zwischen ihren Schenkel zusammenpresste wie in einem Schraubstock und lauthals schrie: „Ich koooooooooomme“. Kaum hatte sich dieses kleine Luder erholt, bettelte sie wieder um meinen Schwanz und diesmal bekam sie ihn auch zu spüren. Ich setzt mich mit meinen dicke steifen Pint vor ihre Muschi, legte mir ihre Beine auf die Schultern und drang langsam in sie ein, bis zum Anschlag. Ich begann mit meinem Becken zu kreisen. Sie stöhnte: „Ja Flo dein Schwanz füllt meine kleine geile Fotze so schön aus. Komm las ihn weiter kreisen. Das tut ja so gut.“

Nach einer Ewigkeit fing ich an sie richtig zu ficken ich zog mich immer wieder zurück bis Er fasst aus ihr rutschte und drücke meine Schwanz wieder hinein. Sie bettelte mich wieder an es ihr doch schneller und härter zu machen. Und das tat ich auch. Ich wurde immer schneller bis ich mich kaum noch zurückhalten konnte und mich aus ihr zurückziehen musste um nicht zu früh abzuspritzten. Sie schien das genau zu merken und griff sich meinen Schwanz um ihn mit Daumen und Zeigefinger unten am Schaft kurz und fest zusammenzudrücken. Mich wunderte das dieses junge Luder schon so viel drauf hat. Aber dadurch konnte ich sie wieder richtig schön durchficken. Sie drehte sich um, lag jetzt auf dem Bauch spreizte die Beine und sagte ich solle ihr ein großes Kissen das herumlag unter ihren Bauch legen. Durch das Kissen wurde ihr Arsch soweit angehoben das ihre Muschi durch die gespreizten Schenken genau nach oben zeigte. Ich wusste sofort was sie wollte und kniete mich über ihren süßen Po und drückte ihr wieder meinen Schwanz zwischen die Schamlippen und ließ mich nach vorne fallen, stützte mich mit den Händen ab und begann sie zu bumsen. Ich wusste das ich keinen Stellungswechsel mehr aushalten würde also begann ich langsam und hielt immer wieder einwenig inne und achtete darauf wie weit meine Süße war. Als sie begann ihre Geilheit immer lauter heraus zu schreien und ich begann sie schneller zu nehmen. Ein paar Stöße noch und es würde passieren. Meine kleine schien das wieder zu merken und sagte es ist auch bei ihr gleich so weit. Also hielt ich noch einmal kurz inne um ihr den Rest geben zu können.

Wir begaben uns beide in einen ekstatischen Rausch der Liebe und ich spritzte ihr die Muschi mit meinem Saft voll, gerade als sie wieder anfing zu zucken und zu zucken. Ca. 2 Minuten später lagen wir uns liebevoll in den Armen. Überglücklich und endlich restlos befriedigt.

Wir sahen uns um und bemerkten das es draußen langsam hell wurde. Mein Gott wir hatten es die ganze Nacht getrieben.

Na hat dir meine kleine Geschichte gefallen?

Dann schreib mir doch mal zurück ich würde mich freuen.
Geschrieben von Kunaldo