Jugendschwarm
Einer meiner größten Fehler früher war, mich manchmal einfach nicht getraut zu haben, ein Mädchen anzumachen, mit dem ich einfach mal gern ins Bett gegangen wäre. Obwohl ich selten solo war, habe ich doch immer nach hübschen Dingern Ausschau gehalten, die ruhig auch ein paar Jahre älter sein konnten. So begab es sich vor einiger Zeit, das ich einen solchen Schwarm wieder sah. Obwohl schon fast 10 Jahre vergangen waren, seit wir aus der Schule waren, erkannten wir uns sofort. Sie war einfach hübsch, groß und gut gewachsen. Außer zu einem kleinen Flirt hatte es damals nicht gereicht. So begrüßten wir uns freudig und feierten unser Wiedersehen in einem kleinen Kaffee in Meißen. Sie hatte immer noch diese tadellose Figur und ihre Brüste übten damals schon eine Anziehung auf mich aus.
Natürlich sprachen wir von den guten alten Zeiten und ich machte keinen Hehl daraus, dass ich damals gern mehr gewollt hätte. Wir blickten uns lange tief in die Augen, nachdem sie mir eröffnet hatte, dass es ihr genauso gegangen wäre mit mir. Da mussten wir dann doch lachen.
Wie zufällig streckte sie ihre Beine unter den Tisch aus und stellte sie eng neben meine, so dass sie sich berührten. „Wenn du jetzt noch etwas fallen lässt, vermute ich Absicht dahinter“, sagte ich lachend. Sie erwiderte es und ließ frech ihren Autoschlüssel fallen. Ich beugte mich also langsam hinab und bevor ich den Schlüssel aufhob, berührte ich ihre Wade und streichelte dann mit der Hand zum Knie empor, ganz langsam und wir genossen das beide. Zum Glück war ihr Rock an der Seite geschlitzt, so dass ich noch einen Teil ihres Schenkels berühren konnte.
Diese Nylons elektrisierten mich. Plötzlich hatte sie einen Schuh ausgezogen und legte ihren Fuß auf meinen Schritt, wo sich sofort eine Beule wölbte. Etwas ängstlich schaute ich mich im Kaffe um, aber nur ein junges Mädchen am Nachbartisch hatte unser Tun bemerkt und lächelte verlegen zurück. Eigentlich hätte jetzt die Frage kommen müssen, machen wir es bei dir oder bei mir? Während sie ihren Fuß kräftiger auf meinen Schwanz drückte, schien sie meine Gedanken zu erraten und sagte: „Ich kenne in der Nähe einen kleinen Wald mit lauschigen Plätzchen.“ So beeilten wir uns zu zahlen, nachdem sie noch mal auf der Toilette verschwunden war gingen wir auf den Parkplatz, sie fuhr vorneweg und nach knapp 15 Minuten stellten wir unsere Fahrzeuge am Rand eines Waldes ab.
Es war zwar noch April, aber angenehm warm. So schlenderten wir Hand in Hand, als ob es die normalste Sache der Welt wäre, in den Wald. Von der Seite konnte ich einen schönen Blick in ihr Dekoltè werfen. Sie trug lila Spitzenwäsche unter ihrer Bluse. Es war herrlich romantisch und völlig ruhig, so dass ich ihren Atem spüren konnte. Sollte ich sie jetzt einfach in die Arme nehmen und küssen? Wir plauderten so frivol daher, als wir an eine Lichtung kamen, nur ein kleiner Baum stand in der Mitte. Sie löste sich von mir und ging auf diesen zu. Sie umarmte ihn beinahe zärtlich, schob ein Bein nach vorn, so dass ich wieder ihren geilen Schenkel bewundern konnte. “Ist es nicht herrlich hier?“ fragte sie mich und statt einer Antwort sagte ich: „An der Stelle des Baumes wäre ich jetzt gern!“ Ich trat dicht hinter sie, dass meine Beule ihren Po berührte und umfuhr von hinten ihre Brüste. Sie fingerte geschickt gleich an meinem Hosenstall. Vor Geilheit presste ich ihre Brüste und die Nippel und vergrub meinen Kopf unter ihrem langen Haar.
Ich öffnete langsam ihre Bluse und den BH, ihre Brüste waren weich und nun in meinen gierigen Händen gut aufgehoben. Ich zwirbelte mit ihren Nippeln, bis sie steif waren. Steif war nun auch mein Schwanz, den sie geschwind aus meiner Hose holte und ihn ordentlich presste. Während sich mein Mund an ihrem Hals festsaugte, fuhr ich mit den Händen über ihren Po und die Schenkel entlang unter den Rock. Da sah ich ihre leicht geöffnete Tasche auf dem Boden liegen und ein lila Wäscheteil herauslugen, deshalb war sie vorhin so lange im WC verschwunden! Ich genoss das Streicheln ihrer Beine und die wohlige Wärme unter ihren Rock. Es hätte stundenlang so weiter gehen können. Aber ich merkte wie mein Lümmel langsam unter ihren massierenden Händen zu zucken begann. Ich wollte mich aber nicht von ihr lösen, so dass ich beschloss sie von hinten zu nehmen. Sie stellte sich jetzt sehr breitbeinig vor mich hin und beugte sich nach vorn, was meinem Vorhaben sehr entgegen kam. Ich hob ihren Rock an und legte ihn soweit es ging auf den Rücken, ich wollte unbedingt ihr strammes Hinterteil sehen und wie ich in sie eindrang.
Doch noch hielt sie meinen Schwanz fest umklammert, als wolle sie ihn nicht loslassen. Ohne Hindernisse gelangten meine Hände an ihre Muschi, denn die Strumpfhose war im Schritt offen! Ich bemerkte ihre Nässe zwischen den Beinen und rieb die Hände an ihren Schamlippen, bis sie noch feuchter wurde. Nun dirigierte sie meinen Schwanz zu ihrem Po. Langsam strich sie damit über ihre Pospalte und drückte ihn fest an sich. Mit einem tollen Flutsch versenkte sie ihn stöhnend in ihre Muschi. Sie stellte sich noch etwas breitbeiniger auf und beugte sich nach unten. Beide Hände legte ich auf ihren Po und begann sie zu bumsen. Kräftig und tief drang ich in sie hinein und versuchte meinen Schuss noch zurückzuhalten um diesen Augenblick zu genießen.
Mitten auf dieser Lichtung, die Sonne schien wärmend auf uns herab und ein Vogel zwitscherte leise als ich mit einem Lustschrei kam und alles in sie hineinspritzte. Ich umklammerte dabei ihre Ditten und presste mein Becken stark an ihren Po. Obwohl ihr auch ein Lustschrei entfuhr, spürte ich, dass sie noch nicht richtig gekommen war und es noch mal richtig besorgt haben wollte. Mein Schwanz blieb stramm in ihrer Muschi stecken und ich begann ihn einfach wieder langsam zu bewegen. Nun war es richtig glitschig in ihrer Möse, das Sperma entfuhr ihrer Spalte und lief langsam die Schenkel herunter. Mit leisen Seufzern reagierte sie auf meinen erneuten Fick und diesmal dauerte es lange bis ich wieder abspritzte.
Über Meinungen zu meinem Abenteuer würde ich mich sehr freuen.
Geschrieben von Frank
