In der U-Bahn
Gegen zehn Uhr abends stieg ich in die U-Bahn. Da erblickte ich sie, einen wahren wunderschönen Engel. Sie hatte kurze blonde Haare, ozeanblaue Augen, und ich schätze sie müsse etwa 160-165 groß sein. Ich setzte mich eine Bank weiter ihr Gegenüber um sie einwenig beobachten zu können. Ich konnte nicht anders, sie war einfach zu sexy. Meine Blicke wanderten über ihre nackten Beine hinauf zu ihren Brüsten. Ich bemerke das sie keinen BH trug denn ihr steifen Nippel zeichneten sich so deutlich durch den Stoff ihres dünnen Kleides ab das es mir vorkam als konnte ich hindurch auf ihre schöne makellose Haut blicken.
Ich schämte mich etwas sie so genau zu beobachten und auch wegen meiner lüsternen Gedanken die mir durch den Kopf gingen. Endlich trafen sich unsere Blicke, doch erstaunlicherweise lächelte sie mir zu und sah mir lange in die Augen. Das hätte ich nicht gedacht den ich war mir sicher ich würde aussehen wie ein verrückter Spanner der sich an ihrem Anblick aufgeilt. Meine Blicke wanderten wieder über ihren Körper so als wollte ich ihr ein wortloses Kompliment über ihre Schönheit machen. Sie verstand es, denn sie zwinkerte mir zu, leckte sich mir ihrer Zunge über ihre vollen sinnlichen Lippen. Und dann geschah etwas mit dem ich nie im Leben gerechnet hätte. Sie rutschte auf ihrem Sitzt weit nach vorne und spreizte die Schenkel und ich konnte ihr rasierte, kleine rosa Fotze sehen. Jetzt streichelte sie sich auch noch mit ihrer Hand zwischen den Beinen. Ich hatte das Gefühl meine Hose würde platzten. Doch auf einmal stieg sie an der nächsten Station aus. Schnell stand ich auf um ihr nach zu gehen. Sie hatte schon einen ziemlichen Vorsprung und lief sehr schnell. Ich versuchte ihr zu folgen. Nach etwa zehn Minuten, ich hielt mich immer ein Stück hinter ihr, aber so das sie mich bemerken musste, ging sie in einen Hauseingang. Ich erhöhte mein Schritttempo. Als ich an der Türe ankam sah ich sie durch das Glas. Dieses kleine Luder hatte das Licht angemacht und sich ausgezogen. Sie saß splitternackt auf der untersten Stufe der Treppe die nach oben führte und sah mich an. Jetzt nahm sie ihre Handtasche, öffnete sie und zog einen Dildo heraus. Ich konnte es kaum noch aushalten sie so zu sehen. Als sie begann sich mit dem Lustspender zu verwöhnen konnte ich nicht anders und musste meine Hose öffnen. Ich stand im Hauseingang vor der Tür und hatte meinen Schwanz in der Hand und wichste mich. Plötzlich wurde mir bewusst was ich da eigentlich tat und ich schämte mich dafür. Ich schloss meine Hose und ging. Ich war nur ein paar Schritte gegangen als ich die Haustür hinter mir ins Schloss fallen hörte. Ich drehte mich um und sah wie sie auf mich zuging. Sie fragte: „Was ist los mit dir. Gefalle ich dir nicht? Warum bist du gegangen?“
„Es tut mir leid. Ich hab mich für meine Geilheit geschämt.“ Sie schenkte mir ein sanftes Lächeln und fragte mich ob ich mit zu ihr kommen wolle um sie ein bisschen zu verwöhnen.
Natürlich lies ich mir dieses Angebot nicht entgehen und ging mit ihr. Erstaunlicherweise gingen wir nicht zu unserem Hauseingang von vorher. Ich fragte: „Wohin gehst du? Wohnst du den nicht gleich hier?“ „Oh nein, was denkst du denn? Ich würde mich doch nie in dem Hausflur nackt ausziehen und dir eine geile Show liefern wenn ich dort auch wohnen würde. Wenn man uns überrascht hätte dann würde ich doch sofort erkannt werden und wäre für meine Nachbarn ab sofort eine Schlampe.“ „Du hast recht, aber du bist doch auch eine geile Schlampe oder?“ „Ja natürlich, aber das muss doch nicht jeder wissen“ antwortete sie mir.
Wir gingen zurück zur U-Bahn und stiegen ein. Wieder waren wir völlig alleine im Wagen.
Wir saßen uns gegenüber und sie fragte mich ob ich sie ansehen wolle. „Wie meinst du das? Ich sehe dich doch schon an“ fragte ich. Sie streifte sich die schmalen Träger ihres Kleides ab und entblösste ihre schönen Titten vor mir. Dann stellte sie ihre gespreizten Beine neben mir auf die Sitzbank und rutschte nach vorne. Jetzt sah es so aus als hätte sie nur ein schmales Stoffband um ihren Bauch gewickelt. Ich wollte sie berühren doch sie verweigerte sich und sagte ich solle sie nur ansehen. Sie blickte stolz auf die riesige Beule in meiner Jeans. Ich sah mir ihre schöne rasierte Muschi an, die schon ganz Nass war und richtig glänzte. Ich wünschte mit so sehr sie mit meiner Zunge verwöhnen zu dürfen aber sie erlaubte es mir nicht. Stattdessen fing sie wieder an sich selbst zu befingern. Ihr Mittelfinger glitt aufreizend durch ihre Schamlippen, von unten nach oben bis zu ihrem Kitzler, den ich schon deutlich sehen konnte wie prall er war. An der dritten Station die wir erreichten - Gott sei dank stieg bis dahin niemand zu uns in den Wagon- stiegen wir aus.
Als wir an einer Telefonzelle vorbeikamen hatte ich eine spontane Idee. Ich wollte meine kleine geile Exhibitionistin endlich verwöhnen und sie noch geiler machen. Ich ergriff ihre Hand und zog sie in die kleine gelbe Kabine. Sie sagte kein Wort als ich ihr das Kleid abstreifte. Ich nahm den Dildo aus ihre Handtasche und setzte sie auf die Halterung der Telefonbücher und begann sie mit dem Ding zu ficken. Ich drang in sie ein bis der Dildo fast in ihre Fotze verschwand, dann begann ich ihn in ihr zu kreisen mit langsamen Bewegungen. Fast sofort stöhnte sie laut und schrie: „Ja du geiler Stecher gib mir mehr.“ Als ich den Lustspender wieder herauszog rutsche sie mit ihrem Becken nach als wolle sie ihn in sich aufsaugen. Doch ich drängte sie zurück und fing an sie immer schneller zu stoßen. Es dauerte nicht lange bis ihre Muschi anfing nervös und wild zu zucken. Sie kam in einem gewaltigen geilen Orgasmus. Schnell zog sie sich wieder an und sagte den nächsten Ort würde sie bestimmen. „Den nächsten Ort ich dachte wir sind gleich bei dir?“ „Nein noch nicht mein Süßer.“ Wir spazierten Arm in Arm, wie ein Liebespärchen, weiter. Als wir an einem Taxistand ankamen stieg sie in einen Wagen. Ich setzte mich neben sie. Der Fahrer begrüßte Sie mit ihrem Namen, Evelyn, und fuhr los. Er meinte es würde wohl etwa 20 Minuten dauern. Meine kleine geile Fotze drehte sich um und lehnte sich mit dem Rücken gegen die Tür. Ihr Beine stellte sie auf die Sitzbank und sagte in normaler Lautstärke: „Leck meine nasse Muschi.“ Ich gehorchte ihr und tat was sie von mir erwartete. Meine Kopf lag zwischen Evelyn´s Beinen und meine Zunge verwöhnte ihre klitsch nasse Fotze. Ich hörte wie der Fahrer Evelyn bat ihm ihre Titten zu zeigen und sie tat es. Es turnte mich irgendwie an das ich sie verwöhnen durfte und er nur der Zuschauer war. Während ich ihr weiter die Möse verwöhnte fing sie immer lauter und schneller an zu atmen. Es machte mich wahnsinnig. Als der Wagen hielt schrie sie: „Ja Flo ich kooooommme gibs mir gibs mir .“
Wir stiegen aus und sie küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. Sie sagte: „Jetzt möchte ich deinen geilen Schwanz spüren, egal in welchem Loch und du entscheidest wo wir es treiben. OK?“ Ich nahm sie in den Arm und wir schlenderten gemeinsam durch die Nacht bis mir ein geeigneter Ort ins Auge fiel. Wir kamen an einer Einfahrt vorbei und ich zog sie in den beleuchteten Innenhof. Er war nicht sehr groß, aber mit einer kleinen Rasenfläche in der Mitte und einer Art Parkbank. Zu allen vier Seiten stieg die Hauserwand empor, etwa 4 oder 5 Stockwerke. Einige der Fenster waren noch hell erleuchtet.
„Hier willst du mich vögeln?“ fragte Evelyn. „Ja zieh dich aus du geile Schlampe“ antwortete ich. Sie sah mir in die Augen und ließ ihr Kleid zu Boden gleiten. Jetzt drängte ich sie auf die Bank und sie kniete sich hin und bot mir ihren geilen Knackarsch an. Ich zog mir die Hose aus und mein Schwanz stand groß und steif wie eine Eins. Ich nahm ihn am Schaft in die Hand und glitt mit der Eichel durch ihre Pospalte hinunter bis zu ihre Fotze. Meine Penisspitze teilte ihre Schamlippen und ich massierte sie einwenig mit meinem Schwanz bis sie mich anbettelte sie endlich zu stoßen. Also nahm ich mir was mir gehörte, zumindest für diesen Augenblick, und rammte ihr meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihr geiles Loch. Und zog ihn wieder langsam heraus um ihn anschließend sofort wieder kraftvoll hineinzustecken. Dieses geile Luder hatte kein Problem um mit meinem Rhythmus mitzuhalten. Sie entzog mir immer wieder mit langsamen Bewegungen ihren geilen Arsch um danach wieder schnell zurück zu federn. Ich weiß nicht mehr wie lange es dauerte bis ich mich kaum mehr beherrschen konnte. Aber meine Süße bemerkte das ich gleich so weit war und wir verlangsamten unseren Rhythmus und es dauerte nur noch ein paar Augenblicke bis Evelyn anfing laut zu stöhnen und so konnte auch ich mich gehen lassen. Mein Orgasmus überkam mich und ich verströmte meinen Saft in ihrer Muschi. Als wir wieder zu uns kamen zogen wir uns an und gingen. Doch da bemerkten wir eine junge Frau die in der Toreinfahrt stand. Sie hatte ihren Slip bis zu den Knien herabgezogen und befingerte stöhnend ihre Fotze mit geschlossenen Augen. Ich sprach sie an und sie erschrak. Sie lief hochrot an und wusste nicht was sie sagen sollte. Evelyn fragte: „Na hat dir die Show gefallen?“ Sie nickte und ich fragte sie ob sie nicht mit uns kommen wolle. Sie sagte das würde ihr sehr gut gefallen.
Jetzt gab es nur noch eine Frage, wohin würden wir gehen? Zu mir oder zu einem der Mädchen. Ich fragte Evelyn ob wir nicht zu ihr gehen könnten und sie antwortete: „ Das geht nicht Flo ich wohne noch bei meinen Eltern. Ich bin nämlich erst 16.“ Oh mein Gott das hatte ich mir nie gedacht das sie noch so jung sein könnte. Aber komischerweise machte mir das gar nichts aus, es turnte mich sogar an. Ich fragte das andere Mädchen ob wir zu ihr gehen könnten. „Ich wohne auch noch bei meinen Eltern“ sagte sie. „Bist du etwa auch noch so jung?“ „Naja, wenn ich ehrlich sein soll bin ich noch ein bisschen jünger, ich bin 15. Aber ich hab schon reichlich Erfahrung. Also mach dir mal keine Sorgen Süßer.“
„Na dann kommen meine beiden jungen erfahrenen Stuten eben mit zu mir. Habt ihr Lust?“
Schnell stimmten beide zu, wir stiegen in das nächste Taxi und fuhren zu meiner Wohnung. Bei mir angekommen rissen wir uns alle gegenseitig die Kleider vom Leib. Wir fingen an uns zu küssen und ich streichelte mit meinen Händen über die Fotzen der beiden Mädels. Sie waren schon feucht und begannen leise zu stöhnen. Ich setzt mich auf einen Sessel und sagte den beiden sie sollen sich auf das Bett legen und sich gegenseitig verwöhnen. Julia, so hieß das zweite Mädel, meinte sie habe es noch nie mit einer anderen Frau gemacht. Aber Evelyn nahm Julia´s Hand und zog sie auf unser Liebesnest und sagte: „Das wird dir gefallen.“ Die beiden lagen auf dem Bett und Evelyn streichelte Julia´s Titten und sie saugte an ihren steifen Nippeln. Julia gefiel es offensichtlich denn sie fing an schneller zu atmen und wand sich unter den Berührungen. Der Anblick machte mich richtig geil. Ich befahl den beiden Süßen sich in der 69er-Stellung gegenseitig mit den Zunge zu verwöhnen. Ich sah wie Julia sich auf Evelyn´s Gesicht setzte und sich nach unten beugte um ihre Muschi zu liebkosen. Julia hatte all ihre Hemmungen vergessen und ließ sich gehen. Mir machte es einen wahnsinnigen Spaß die beiden zu beobachten und mein Schwanz war prall und hart bereit eine der beiden zu ficken. Doch ich wartete bis sie sich gegenseitig zum Höhepunkt brachten. Endlich waren die beiden soweit und ließen voneinander ab und ich legte mich zu ihnen. Jetzt begannen sie mich zu streicheln und zu küssen, überall am ganzen Körper. Julia saugte an meinem Steifen und Evelyn massierte meine Eier. Julia saß mit ihrer glänzenden nassen Fotze direkt über meinem Gesicht und ich fingerte sie. Meine Zeige- und Mittelfinger glitten immer wieder in sie hinein und sie stöhnte und schmatze an meinem Schwanz. Plötzlich hörte sie auf mich zu blasen weil Evelyn sie sanft wegschob um sich auf mich zu setzen. Sie führte mein Teil in ihre Muschi ein und ritt mich bis sie laut stöhnend ihren Orgasmus herausschrie. Jetzt tauschten die Mädels ihr Plätze und mein harter Schwanz durfte endlich in die geile rasierte Möse von Julia eindringen die ich gerade eben noch dicht vor meinem Gesicht küssen und schmecken durfte. Sie war wahnsinnig eng, aber da wir beide schon sehr erregt waren dauerte es nicht lange bis wir ein Megahöhepunkt erreichten und förmlich miteinander verschmolzen. Erschöpft lagen wir uns in den Armen. Links und rechts von mir zwei wunderschöne, junge und splitternackte Frauen. Ich war überglücklich denn so etwas hatte ich noch nie erlebt. Wir streichelten uns noch eine Weile und irgendwann schliefen meine beiden Schönen ein. Die beiden zu beobachten wie sich ihre schönen Brüste beim atmen hoben und wieder sanken war das größte das ich je erlebte. Mit diesem Gedanken schlief auch ich ein.
Ich hatte einen Traum das ich mit zwei wunderschönen Frauen geschlafen hatte. Als ich aufwachte waren die beiden immer noch da. Sie lagen schlafend in meinen Armen. Ich erinnerte mich, es war also Wirklichkeit und kein Traum.
Ich wusste nicht ob ich sie aufwecken sollte oder nicht, denn sie sahen so friedlich und wunderschön aus. Ich befreite mich langsam aus ihren Umarmungen ohne sie aufzuwecken.
Dabei drehte sich Julia im Schlaf so günstig das sie ihre Beine etwas spreizte und ich genau auf ihre Fotze starren musste. Da ich eine riesige Morgenlatte hatte turnte mich das ungemein an. Ich streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel bis nach oben und ließ meinen Mittelfinger leicht durch ihre Schamlippen gleiten. Fast sofort wurde sie feucht und ich erhöhte den Druck ein wenig. Ihr Atem ging immer schneller. Sie schlief so tief das nicht aufwachte von meinen geilen Berührungen. Deshalb ging ich noch ein bisschen weiter und ließ zwei Finger tief in ihr Fötzchen gleiten. Ich fickte sie ganz langsam und sie begann leise zu stöhnen. Doch plötzlich: „Ahhhh was machst du? Hilfe ich bin ja ganz nass. Was soll das?“ Ich fragte: „Soll ich aufhören?“ „Nein bist du verrückt. Mach weiter mir kommts gleich.“ Und tatsächlich ein paar schnellere Stöße mit meinen Fingern und ihre Muschi begann wild zu zucken. Von Julia´s lautem Gestöhne erwachte auch Evelyn.............
Geschrieben von kunaldo
