Jasmine's Sexy-Seiten - Erotische Geschichten - In der alten Fabrik

In der alten Fabrik

Ich gehe spät abends mit meinem Lover von der Disco nach Hause. Er ist echt angetörnt. Wenn ich mit ihm in die Disco gehe, ziehe ich meistens das enge dünne schwarze kurze Baumwollkleid an ohne einen Fetzen Stoff darunter. Wenn ich dann mal mit anderen Partnern tanze, spüren sie, dass ich darunter nackt bin. Dieses Wissen macht mich UND meinen Lover an, weil er genau weiss, dass meine Tanzpartner scharf werden, aber nicht zum Zug kommen werden.

Wir kommen an einem alten verlassenen Fabrikgebäude vorbei. Die Fenster sind zum Teil kaputt gegangen, eine rostige Türe quitscht im sommerliche lauen Wind. Wir gehen hinein. Drinnen ist es ziemlich dunkel, nur spärlich fällt das Licht durch die mit einer dicken Staubschicht belegten kleinen Scheiben. Wir küssen uns. Er öffnet seinen Gurt und zieht in aus der Hose. Er bildet eine Schlaufe und bindet mir die Handgelenke zusammen, schlingt das Ende um ein Rohr, das an der Decke über uns vorbeiführt. Ich stehe mit hoch erhobenen Armen in der alten Fabrik.

Er schiebt mir langsam das Kleid hoch und grinst dabei wölfisch. langsam massiert er mir meinen behaarten Venushügel mit der Hand. Gleitet dann langsam über die rasierten Schamlippen nach unten und reibt dabei meine Klit, zärtlich und doch fordernd. Mein Atem beschleunigt sich. Mit der anderen Hand zieht er mein Dekolté hinunter und holt meine Brüste hervor. Er streichelt die eine während dem er die andere küsst. Er spielt mit der Zunge an der Warze, saugt daran, beisst hinein, klemmt sie mit den Lippen ein und zieht daran, bis sie von selbst aus seinem Mund zurückfallen.

Sein Finger ist tiefer gewandert und umkreist fordernd meine Vagina. Sie wird feucht und feuchter. Ein Finger gleitet hinein, immer tiefer, wieder zurück und beginnt, mich langsam zu ficken. Sein Mund wandert zur andern Brust und verwöhnt auch diese. Sein Finger in mir hat Gesellschaft durch einen zweiten, einen dritten Finger bekommen. Sein Daumen drückt er dabei auf meine Klit und massiert sie. Sein kleiner Finger umkreist meinen Anus, massiert vorsichtig das kleine Loch. Langsam dringt er auch hinten in mich ein.

Ich bewege mich wild unter ihm. Ich will mich befreien, aber es geht nicht. Ich werde immer geiler, spüre ihn schon fast nicht mehr. Da zieht er seine Hand zurück und kniet sich vor mir nieder. Langsam leckt er meinen Saft von meinen Oberschenkeln, fährt mit der Zunge langsam höher, bis er meine Lippen erreicht. Er leckt meinen Kitzler, bläst mir seinen warmen Atem über meine beiden Öffnungen, leckt mich zwischen den Lippen und dringt mit der Zunge in mich ein. Sein Zeigfinger dringt wieder in meinen Anus, ziemlich schnell und tief, er fickt mich mit dem Finger, kreist in mir. Ein zweiter Finger gleitet neben dem ersten in mich, es schmerzt fast ein wenig. Mir bleibt fast der Atem weg. Eine Welle steigt in mir hoch. Er leckt mich zum Höhepunkt mit der Zunge.

Dann steht er auf und tritt hinter mich. Er führt seinen Schwanz in mich ein und nimmt mich hart und schnell. Sein Schwanz gleitet und flutscht in meiner nassen heissen Muschi. Er zieht ihn ganz heraus und fickt dann mein enges kleines Loch, noch schneller, tiefer. er greift mit den Armen um mich. Die eine Hand zwirbelt und klemmt meine Brustwarze, mit der anderen reibt er meine Lippen, die Klit, meine Muschi. Es geht jetzt sehr schnell bei ihm. Er löst mit der einen Hand den Gurt und drängt mich ein bisschen nach vorn. Immer noch mit gebunden Händen vorne über gebeugt fickt er mich hart, schnell, tief, ich spüre eine weitere Welle in mir hochkommen. Wimmernd komme ich ein zweites mal. Da zieht er seinen Schwanz aus mir heraus und zerrt mich am Gurt herum.

Er zwingt mich auf die Knie und streckt mir seinen Schwanz entgegen. Ich will ihn küssen, doch er packt meinen Kopf und schiebt seinen Schwanz sofort in meinen Mund und beginnt mich in den Mund zu ficken. Ich knete seine Eier, doch er kommt schon kurze Zeit später sehr heftig. Er spritzt mein Gesicht voll, es läuft mir über Stirn, Augen, Nase, Mund, Kinn. Ich lutsche ihn richtig leer, er hat noch mehr in seinem langsam schlaffer werdenden Schwanz. Noch mit vollem Mund von ihm stehe ich auf und küsse ihn. Unsere Zungen kosten gemeinsam seinen Saft.

Völlig nass von ihm, mit verklebtem Haar und Gesicht gehen wir zu seinem Wagen. Verwundert schauen mich die entgegenkommendne Leute an. Weshalb hat die wohl nasse Haare und ein nasses Gesicht, es ist doch ein milder Sommerabend......

Geschrieben von Marina