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Erotische Leseprobe

Ich wisperte ihr mein Ansinnen ins Ohr. Sie war einverstanden. Sie streckte sich aus und nahm ihre Beine so weit, wie ich meine. Ich konnte mir denken, was der Mann mit seinem Fernglas für Einsichten hatte. Es blieb aber nicht nur bei den Standbildern. Wir Mädchen begannen auch noch, verhalten an unseren Schmuckstücken zu spielen. Wir machten es so geschickt, dass unsere Hände nichts verdeckten. Unter den Po schob ich meine und streichelte nur mit einem Finger von unten. Das reichte mir aber noch nicht. Ich wollte, dass Viola sich über meinen Bauch kniete und dem Spanner alles bot, was da so von hinten zwischen ihren Schenkel zu sehen war. Mir wurde ganz anders bei dem Gedanken, was wir dem Kerl gönnten. Am Abend machte ich mit Viola noch einen Bummel über die Strandpromenade. Mein Mann, Hendrik und Grit droschen einen zünftigen Skat. Das war nichts für mich. Wir landeten in der Eisdiele. Ich wisperte Viola zu: "Der Mann vom Boot." Wir holten an der Theke unsere Eisbecher und fragten den bewussten Mann, ob die Plätze an seinem Tisch frei waren. Mit deutschen und englischen Brocken konnten wir uns mit dem Spanier verständigen. Jedenfalls hatten wir ihn nach einer guten halben Stunde so weit, dass er uns sein Boot zeigen wollte. Wir waren sicher, dass er uns nicht erkannt hatte. In seiner Kajüte gingen wir ihm bald an die Wäsche. Ich hatte noch nie so einen aufgeregten Mann gesehen.
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