Mein Schwanz wuchs immer mehr unter ihrer Hand und
ich stöhnte immer wieder auf. Meine freie Hand wanderte langsam an ihrem Bauch herunter,
bis ich zu ihrem Slip gelang. Sanft strich ich darüber und bemerkte schnell die feuchte Stelle.
Anscheinend machte sie das ganze auch sehr an. Ich zerrte leicht an ihrem Slip und sie
verstand was ich wollte. Schnell hob sie ihren Po an, damit ich den Slip herunterziehen
konnte.
Nun hatte meine Hand freien Zugang zu ihrer heißen Spalte. Sie war ein bisschen rasiert und
die Haare, die noch da waren, waren kurz gestutzt. Sofort bahnte sich mein Finger einen Weg
zwischen die dicken Lippen und streichelte die Spalte entlang. Sie war noch feuchter als ich
dachte und als ich an ihrem Kitzler ankam stöhnte sie laut und heftig. Das feuerte mich
regelrecht an und ich rieb mal zart und mal heftig an ihm. "Oh ja Thomas, du machst mich so
geil, komm und besorgs mir richtig, ich will deinen Schwanz!" Ihre Art mit mir zu reden
brachte mich noch mehr auf Touren. Noch nie hatte eine Frau beim Sex so mit mir
gesprochen. Aber noch wollte ich sie nicht ficken, ich wollte sie erst noch viel geiler machen.
Schnell entzog ich mich ihren Händen und kniete mich zwischen ihre Beine. Eins legte ich
über die Rückenlehne des Sofas, das andere ließ ich seitlich herab hängen, um mir so richtig
viel Platz zu verschaffen.