Ich war zwar rasch
wie in Trance, trotzdem nahm ich noch wahr, wie nervös und hektisch sie wurde. Eine Hand
nahm sie gleich in den eigenen Schoß. Mir blieb nicht verborgen, dass sie ziemlich viel
Übung haben musste. Fürchterlich schnell bewegte sich ihre Hand unter ihrem Rock. Im
gleichen Tempo bewegten sich auch ihre Lippen und brachten mich beinahe zur Raserei. Mit
aller Gewalt musste ich sie bremsen. Ich hatte zwar schon viel davon gehört, dass manche
Frauen einen Mann auch liebend gern bis zum letzten Tropfen aussaugen. Mir war allerdings
nun vielmehr danach, noch kennen zu lernen, was sich unter den dichten Löckchen verbarg,
die mich auf den Fotos so angemacht hatten.
Tanja war wohl auch nach Stellungswechsel. Sie kreischte leise: "Komm schon! Wir haben
nicht alle Zeit der Welt. In einer Stunde kommen meine Eltern von der Arbeit."
Ein herrliches Signal! Wir machten uns gegenseitig über unsere Sachen her. Binnen kürzester
Zeit standen wir uns splitternackt gegenüber. Die Augen genossen und die Hände gingen auf
Wanderschaft. Keines der Bilder vom Teleobjektiv konnte mit der Natur mithalten, die ich
vor mir hatte. Der feine Abwärtsschwung ihrer vollen Brüste regte mich fürchterlich auf und
natürlich die großen dunkelbraunen Höfe. Ich küsste die steifen Warzen und fuhr mit den
Händen über ihren Po, zwischen die Beine und über die Innenseiten der Schenkel.