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Erotische Leseprobe

Arm in Arm schleifen wir völlig geschafft ein. Ein Glück, dass wir am Morgen verschlafen hatten. So blieb uns keine Zeit für einen herzzerreißenden Abschied. Nur ein paar Küsschen und Tränchen, dann war ich weg. Nicht mal drei Wochen waren vergangen, da wurde mein Lehrgang abgebrochen, weil weit über die Hälfte der Lehrgangsteilnehmer und auch der Lehrkräfte an Virusgrippe erkrankt war. Ich war glücklich, dass es mich nicht erwischt hatte. Ich freute mich wahnsinnig, Verona mit meiner vorzeitigen Ankunft zu überraschen. Auf der langen Fahrt malte ich mir in allen Einzelheiten aus, dass das Wiedersehen in unserem Bett noch viel schöner werden sollte, als der Abschied. Ich sah alles so plastisch vor mir, dass mir das Höschen ganz schnell nass wurde. Nur kurz hielt ich an. Weil ich ´unten ohne´ weiterfuhr, konnte ich mich nicht zurückhalten, hin und wieder einen Griff unter den Rock zu tun. Ein Weilchen machte ich mir die Freude, mich hinter einen langsam fahrenden Brummi zu hängen und meinem Kitzler eine wunderschöne Abreibung zu verpassen. Zu Hause brach eine Welt für mich zusammen. Es war nach zehn, als ich ankam. Ich wunderte mich schon, dass nur Licht im Schlafzimmer brannte. So zeitig ging doch Verona sonst nicht schlafen. Bewusst schlich ich. Die Schlafzimmertür stand einen Spalt offen. Was ich sah, ließ mich erstarren.
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