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Erotische Leseprobe

Selten einmal hatte mir früher mein Mann so ausdauernd die Brustwarzen geküsst und beknabbert. Ich kam gar nicht gleich dazu, mich zu revanchieren. Als ich es dann tat, war ich sprachlos. Sie ging ab wie eine Rakete. Sie zeigte es mir nicht nur mit ihrer Körpersprache, sondern rief auch aus: "Mein Gott, ich komme ja schon." Das war für mich das Startzeichen, mich auch in ihre unteren Regionen zu begeben. Ich erinnerte mich, wie mein Sohn da unten genascht hatte und wurde ganz begierig darauf, ihren Duft zu erhaschen, ihr mit steifer Zunge gleich noch einmal einen Höhepunkt zu bescheren. Bald wälzten wir uns splitternackt auf dem Boden. Wir wussten gegenseitig nicht, wie wir den Reiz aneinander noch steigern sollten. Schade, sie liebte keine Latexspielzeuge. Ich musste mir sehr viel einfallen lassen, um sie manuell und oral zufrieden zu machen. Nach ihrem letzten Quietscher schenkten wir uns endlich einen Schluck Kaffee ein. Ich bohrte ein bisschen und erfuhr, dass sie es eigentlich schon lange mit einer Frau getrieben hatte. Als sie meinen Sohn kennen gelernt hatte, wollte sie sich selbst beweisen, dass sie keine Lesbe war. Sie hatte bald bemerkt, dass sie ihre natürliche Veranlagung nicht unterdrücken konnte. Ihre Brücken hatte sie allerdings hinter sich abgebrochen. Beinahe wie ich. Sie hatte sich eine ganze Weile darin gesonnt, von meinem Sohn begehrt zu werden, obwohl sie sieben Jahre älter war, als er mit seinen neunzehn.
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