Ich lag nur noch wie versteinert da, war unfähig auch nur einen Finger zu bewegen und genoss, was Torsten mit mir tat.
Je mehr er sich mit mir beschäftigte und mit den Händen meinen Körper erkundete, desto geiler wurde ich. Aber es war irgendwie eine ganz andere Geilheit, als wenn ich mit einem Mädel schlief. Es war viel intensiver, ging ganz tief rein und wühlte mich unheimlich auf. Ich konnte es kaum erwarten noch mehr von und mit ihm zu fühlen und war doch gleichzeitig erschrocken über das, was da geschah. Meine Gefühle machten mir irgendwie Angst. Torsten schien zu spüren was in mir vorging und flüsterte mir ins Ohr: "Mach Dir keine Gedanken. Lass Dich einfach fallen. Ich verspreche Dir, ich tue nichts, was Du nicht auch willst." Ich weiß nicht warum, aber ich vertraute ihm und konnte mich wirklich fallen lassen.
Torstens Lippen wanderten wieder weiter, glitten an meinem Bauch herunter und verharrten kurz am Bund meiner Jeans. Mit seinen Händen machte er geschickt die Knöpfe auf und zog an dem Stoff. Ganz automatisch hob ich meinen Po an, so dass er die Hose ganz hinunter ziehen konnte und wartete dann gespannt, was da kommen würde. Als ich meinen Po wieder senkte, spürte ich, dass er auch gleich meinen Slip mit herunter gezogen hatte.