Mit einem Satz auf den kleinen Arbeitstisch wies ich ihm den Weg. Mein Miniröckchen war kein Hindernis. Ich stellte meine Beine auf und war mir sicher, dass sich der schmale Streifen meines Slips tief eingezogen hatte. Das konnte ich fast an seinen Augen ablesen. Er starrte ungläubig auf das Geschenk des Himmels. Mit spitzen Lippen lockte ich ihn an mich heran, küsste ihn und griff nach unten. Als er endlich in meinen Mund eingedrungen war, wurde der Mann lebendig. Mit mir gingen die Pferde durch. Weil ich merkte, dass ihm der Slip hinderlich war, riss ich ihn einfach auf. Manuel stöhnte heftig auf. Ich fürchtete, dass rasch vorbei sein sollte, was gerade erst angefangen hatte. Zum Glück angelte er aus seiner Brusttasche so ein gewisses Stanniol. Ich nahm es ihm aus der Hand. Ehe ich mich jedoch mühte, die Verpackung aufzureißen, ging er vor mir in die Knie und nahm mir die Initiative ab. Schon nach Sekunden gab ich mich einfach dem Genuss hin. Eine Ausdauer hatte der Mann. Er spielte mir den Franzosen, bis ich nach meinem zweiten Orgasmus förmlich darum bettelte, dass er es mir endlich richtig machen sollte. Noch einmal gab er mir seine steife Zunge.
Ich küsste gern den Mund, der noch deutlich meinen Duft trug. Um seinen nervös wippenden Lümmel endlich zu verpacken, brauchte ich nun doch meine Augen. Ich gab mir große Mühe ihn nicht zu sehr zu erregen, als ich ihm die hauchdünne Hülle überstreifte.