Ich öffnete die Zähne und schob ihm meine
Zunge entgegen. Er kitzelte sie mit seiner und überrasche mich mit ein paar ganz raffinierten
Spielchen. Außer Atem bemerkte er ein wenig ernüchtert: "Ich weiß immer noch nicht, wer
Sie sind."
"Sag einfach Evi zu mir. Wenn du ganz lieb bist, gibst du mir noch ein Interview. Ich bin
leider nur eine freie Journalistin, die es nicht leicht im Leben hat."
Als ich das Gefühl hatte, bei ihm gingen die Jalousien herunten, strich mit einer Hand an
seinem Schenkel aufwärts. Dass in seiner Hose schon etwas gewachsen war, hatte ich bereits
bemerkt. Er bemerkte auch etwas. Sehr deutlich drückten sich die Brustwarzen durch meine
leichte Bluse. Er musste schon entdeckt haben, dass ich keinen Büstenhalter trug. Als er unter
die Bluse griff, dachte ich gar mehr daran, warum ich gekommen war. Seine Berührungen
taten wir so gut und erst recht, wie er Knopf für Knopf aufnestelte und sich dann abwechselnd
von jeder Seite mal einen Mund voll holte. Er saugte auf, was er erwischen konnte, und ließ
die Zungenspitze über die Brustwarzen flattern. Mir wurden richtig die Knie weich. Er war
gut, dass wir noch in der Nähe des Betts standen. Ich zog ihn die zwei kleinen Schritte zurück
und ließ mich einfach mit dem Rücken abrollen. Selbst zog ich mir die Bluse von den
Schultern, weil ich daran dachte, dass ich später das Hotel wieder ordentlich verlassen musste.