Nach einigen Versuchen hatte ich die Kamera so eingestellt, dass ich ganz zu sehen war, wenn ich auf dem Bett lag. Dann nahm ich, wie von ihr vorgeschrieben, den Body und zog mich bis auf die Unterhose aus. Noch einmal überflog ich Jasmins Zeilen, dann legte ich mich hin und befühlte den zarten Stoff des Bodys. Es fühlte sich unglaublich geil an und in meiner Fantasie war es natürlich Jasmin, die ich streichelte. Ganz automatisch führte ich den Stoff zu meinem Gesicht und roch daran. Erst roch ich nur ihr Parfum, doch als ich am Schritt angelangt war, stieg mir der unverkennbare, süßliche Duft in die Nase. Mein Schwanz wurde sofort wieder hart und während ich ihren Fotzensaft roch, besorgte ich es mir selbst. Der Geruch allein reichte mir bald nicht mehr und ich nahm den Stoff in den Mund und saugte daran. Der Geschmack machte mich rasend und ich spritzte nur wenige Sekunden später ab.
Die Videokamera, die alles aufgenommen hatte, hatte ich während des geilen Erlebnisses vollkommen vergessen. Erst als ich wieder aufstand sah ich sie und schaltete sie aus. Ich überlegte kurz, ob ich das Band wirklich zu Jasmin schicken sollte, aber anscheinend war es genau das, was sie mit dieser Aktion bezweckt hatte. Bei einem Telefonat erzählte sie mir dann, wie sie sich das Band angeschaut hätte und dabei richtig scharf geworden ist.