Da der Verkehr eh gerade stoppte, hatte er die
Gelegenheit, sie etwas genauer zu betrachten. Sie war etwa 20 Jahre alt, hatte lange schwarze
Haare, eine sehr schlanke Figur und sah bei weitem nicht so verbraucht aus, wie der Rest auf
dieser Straße. Mit dem ultrakurzem Minirock, Strapsen und einem knallroten BH sah sie
richtig ansprechend aus. Schon wenige Minuten später hielt er neben ihr an und nickte ihr zu.
Sie kam ans Autofenster und sah von nahem sogar noch hübscher aus, was ja keineswegs die
Regel ist. Sie waren sich auch ziemlich schnell einig: 35 Euro für Französisch mit Gummi
und er durfte sie dabei auch anfassen. Claudi, so hieß die Kleine, stieg zügig ein und sie
fuhren auf den Eisenbahnerparkplatz, der gleich um die Ecke lag. In einer dunklen Nische
parkte Mark das Auto und unterhielt sich noch ein wenig mit Claudi. Sie war recht witzig und
auch intelligent und er freute mich schon darauf, von ihr geblasen zu werden.
Sie merkte wohl, wie ungeduldig er war, öffnete ihren BH und zog den Rock hoch. Ihre Pussy
strahlte ihm blank entgegen und die nicht gerade kleinen Titten waren auch nicht zu
verachten. Mit geschickten Händen öffnete Claudi Marks Hose und holte den Schwanz
heraus. Langsam und fast schon zärtlich wichste sie ihn ein bisschen, damit er die richtige
Größe für das Gummi erreichte. Er knetete derweil ihre Titten und rieb vorsichtig die Nippel
zwischen seinen Fingern.