Mit einem mächtigen Stoß versenkte sich der Mann in den jungen zarten Körper. Susan war momentan, als spürte sie das unverschämte Ding selbst körperlich. Sie wollte sich gerade abwenden, da hörte sie, wie er zwischen ein paar Schnaufern murmelte: "Der Poltergeist muss in der Nacht bei ihr gewesen sein. Sie hat mächtig aufgekreischt."
Hat es sich also doch herumgesprochen, dachte sie, dass ich im Hause war. Der fremde Mann unterbrach gerade seine stürmische Runde. Er griff zu einer Karaffe, die zur Hälfte mit Rotwein gefüllt war. Davon gab er einen Schuss an den Bauchnabel der jungen Frau. Geschickt drückte er ihren Leib so, dass eine rote Bahn durch die sauber gestutzten Härchen rann. Wo sich die Pfütze in dem leicht aufgesprungenen Schlitz sammelte, saugte er alles gierig auf. Gleich begann das Spiel noch einmal. Susan wollte es nicht mehr sehen. Sie dachte daran, wie sich ihr Roger am Vortag auf ähnliche Weise ein Honigbrötchen gemacht und es begierig aufgenascht hatte. Sie hatte es nun eilig, in ihre Dienststelle zu kommen. Sie musste unbedingt im Computer nach dem Gesicht suchen, das zu dem Mann gehörte, der gerade so aufregenden Sex vorgeführt hatte. Auf einen Sprung ging sie erst zu Hause vorbei.