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Melk mir meine Titten


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Erotische Leseprobe

Ganz langsam ging Lance auf sie zu, hängte das Stethoskop um den Hals und erkundigte sich: „Ich habe gehört, Ihnen geht es nicht ganz gut. Der Oberarzt berichtete mir, dass das Herzchen manchmal stolpert. Machen Sie sich mal frei.“ Die Schwester ließ nicht erkennen, ob sie etwas ahnte. Ohne Umstände legte sie den Kittel ab. Schließlich war sie beim Arzt! Als sie den Büstenhalter aufhakte, konnte sie ein Lächeln nicht unterdrücken. Seine Augen stierten regelrecht auf ihre steifen Brüste mit den scheinbar dauersteifen Nippeln. Sie musste gar nicht hinsehen, um zu wissen, wie sie sich wieder streckten. Bei ihr war das allerdings noch nie das Zeichen dafür gewesen, wie geil sie war. Die süßen Knospen waren fast immer steif. Der Professor legte wirklich sein Stethoskop an, aber sein Griff war überhaupt nicht der eines Arztes. Er schien alles Blut zu den Warzen drücken zu wollen. Nur einen Augenblick zögerte Claer, als sich sein Mund ihren Lippen näherte. Nur Sekunden ließ sie verstreichen, bis sie die Zähne öffnete und seinen Kuss erwiderte. Ein paar Minuten nahm sie ganz freiwillig die Zähne noch viel weiter auseinander. Sie kniete vor ihrem großen Chef und befriedigte sein Verlangen. An seinem heftigen Zittern hatten sicher auch der Wodka und die kleine weiße Pille ihren Anteil. Als er geschafft war, wollte er sich schnell wieder in Stimmung bringen. Die Erwartung, dass die blaue Pille als Dauersteife wirkte, wurde nicht erfüllt.
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