Ich wusste sein Stöhnen gut zu deuten. Er war
begeistert von dem üppigen festen Fleisch. Ich zierte mich nicht, küsste noch ein wenig
intensiver zurück. Ich ärgerte mich gleich, dass ich unter dem Kleid meinen schwarzen Body
trug, weil ich zum Training wollte. Seine Mühe, mir den Slip abzustreicheln, blieb erfolglos.
Er merkte es, ließ sich aber nicht beeindrucken. Er schob das störende Textil zwischen den
Beinen einfach zur Seite und machte für seine Zunge Platz. Erschreckt ließ ich meine Augen
rundherum wandern. Ich betete innerlich, dass ja niemand in die Tiefgarage einfahren sollte.
Schon nach wenigen Minuten hatte ich mal wieder so einen Kracher von Orgasmus, wie ihn
mir mein Eintagsgeliebter beschert hatte. Hendrik verstand es wunderbar, seinen Daumen mit
seiner Zunge und den zärtlichen Lippen zu kombinieren. Er ließ mich gleich zweimal
dahinschweben. Die Enge des Autos machte es, dass ich mich an ihm so gar nicht bedienen
konnte. Dazu musste er erst mal seinen Kopf aus meinem Schoß nehmen. Als er das tat,
wollte er mich natürlich sofort irgendwie besteigen. Daraus wurde nichts. Mit meiner
Unerfahrenheit bearbeitete ich seinen schönen Schwanz so lange mündlich, bis es zu spät war.
"Komm", flüsterte ich, als ich merkte, dass sich sein Kleiner nicht gleich wieder erholen
wollte, "ich bin allein in der Wohnung."
Rasch machten wir Standortwechsel.