Dahinter tat sich ein süßes Apartment auf. Verdammt teuer sah die Einrichtung aus und alles war pieksauber. Manuela hatte einen hübschen Kaffeetisch gedeckt. Der bleib allerdings unbeachtet wie mein Sekt. Sie musste merkten, wie neugierig ich auf sie war. Sie schob mich mit leichter Hand auf die Couch und hatte mich auch schon gleich in den Armen. Küsschen bekam ich auf die Wangen, auf die Stirn, auf die Nase und an den Hals. Dann hingen unseres Lippen aneinander. Als kannten wir uns schon ewig, machten wir uns ohne Umstände oben ohne und liebkosten gegenseitig unsere jungen schönen Brüste. Zwei süße Birnen hatte Manuela. Ich konnte richtig zusehen, wie die süßen Brustwarzen steif und feuerrot wurden. Ich schien Manuelas Nerv getroffen zu haben, wie ich mich nur mit der Zungenspitze um die beiden Lustsensoren herumschlich. Sie dagegen hatte bald herausgefunden, dass ich es gern mochte, wenn sie sich mitunter den ganzen Mund voll holte und begierig daran saugte.
Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis es auf den Punkt kam, den ich so sehnsüchtig erwartete. Manuela schlich sich Stück für Stück unter meinen Rock und blies heftig die Luft aus, als sie meinen Slip berührte. Ich wusste, wie feucht er war. Natürlich schämte ich mich kein bisschen dafür. Das war schließlich bei unserem langen Spiel mit unseren Brüsten nicht verwunderlich.