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Erotische Leseprobe

Ulf zog in der Zeit seine Hose herunter und ich hatte freie Sicht auf das Prachtstück, das schon auf meine Zunge und meine Lippen wartete. Zärtlich, aber nicht unbedingt sanft stülpte ich meine Lippen über seine dicke Eichel und schmeckte sofort den ersten Tropfen seiner Geilheit. Meine Lippen bewegten sich automatisch immer schneller, glitten an dem Schwanz auf und ab und pressten sich mal mehr und mal weniger zusammen. Je schneller ich an Ulfs Schwanz lutschte, desto lauter wurde das Stöhnen, dass aus seinem Mund kam. Das bemerkte wohl nicht nur ich, denn als ich mich zwischendurch einmal umsah, sah ich zwei Männer vor uns stehen, die uns beobachteten und dabei wichsten. Bisher war mir nicht klar, dass ich auf Zuschauer stand. Doch jetzt, wo ich es registrierte, machte es mich richtig geil. Es war, als würden sie mich noch stumm anfeuern und ich gab wirklich alles. Es dauerte nicht lange, da pochte Ulfs Schwanz in meinem Mund ich fühlte wie sein Sperma hoch gepumpt wurde und dann in meinen Mund spritzte. Tropfen für Tropfen ließ ich den warmen Saft meine Kehle hinunter laufen und genoss den Geschmack. Den Schwanz behielt ich so lange in meinem Mund, bis auch wirklich der letzte Tropfen heraus gekommen war.
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