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Erotische Leseprobe

Ich hörte schon die Nachtigall trapsen, als Andre sagte: "Hendrik lassen wir aber nicht nach Hause fahren. Er hat getrunken und lässt das Auto stehen. Er kann bei uns schlafen. Es ist nicht das erste Mal." Rasch schenkte ich mir noch ein Glas ein und mimte noch ein wenig mehr Rausch, als ich wirklich hatte. Es wurde noch gewitzelt, getanzt und gelacht. Irgendwann landete ich zwischen den beiden Männern im Bett. Ich löschte zum Zeichen, dass ich sofort schlafen wollte, das Licht. Es dauerte nicht lange, bis ich wie auf Verabredung von jeder Seite eine Hand auf meinen Brüsten hatte. Albern, einen Schwips imitierend, wehrte ich ab. Schließlich hielt ich still, wie sich Andres Hand zwischen die Schenkel schlich und die von der anderen Seite auch gleich nachkam. Es dauerte nicht lange, bis ich von so viel Zärtlichkeit einfach überrollt war. Ich hob sogar fast unmerklich den Hintern, als sie mir das Nachthemd abnahmen. Die Decke flog vom Bett und ich konnte bald nicht mehr unterscheiden, wer mir wo gerade mächtig wohl tat. Andre erkannte ich allerdings an seinen stürmischen Küssen zwischen meinen Beinen, die mich ganz schnell in einen Höhepunkt trieben. Andre war es auch, der mir ein Kissen unter den Hintern packte. Dann saugte er sich an meinen Lippen fest, während Hendrik sich zwischen meine Beine schob. Einen Moment schien er noch unschlüssig zu sein.
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