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Yvettes extreme Dehnung


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Erotische Leseprobe

Hanna hielt noch immer Filomenas handgefertigten Holzdildo in der Hand. Sie konnte sich nicht zurückhalten, ihn noch einmal zwischen ihre Schenkel zu schieben. Genüsslich verdrehte sie die Augen und brummelte: "Einen Vorteil hat ja so ein Bursche. Man muss auf niemand warten, wenn einem danach ist." Hörbar angriffslustig entgegnete Filomena: "Du musst doch sicher nie auf jemand warten. Ihr treibt es doch wie die Jungen." "Hast du eine Ahnung Schatz. Weißt du, wie oft ich zu Hause auf meinen Mann gewartet habe. Nicht, dass er immer so spät aus dem Institut kam. Nein, er hat zu Hause oft bis nach Mitternacht an seinem Computer gesessen. Was meinst du, wie oft ich allein ins Bett gehen musste, und mit welch heißen Gefühlen. In den vier Jahren mit meinem Mann habe ich es richtig gelernt, mich selbst zu befriedigen. Damit will ich nicht sagen, dass er lendenlahm ist." "Das habe ich in den letzten Wochen oft genug gehört", sagte Filomena vor sich hin. Hanna packte sie an den Schultern und redete auf sie ein: "Es ist schön, dass wir uns mal nackt und voller Begierde gegenüberstehen. Ich wollte schon lange mal mit dir reden.
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