Lange zog sie es hin und alles in ganz kurzen Kaskaden. Ich
kam ihrer Aufforderung tatsächlich nach und bückte mich, um zu sehen, wo es
heraussprudelte. Mit großen Augen schaute sie mich geheimnisvoll an, während sie
umständlich dreimal Papier von der Rolle nahm und mit behaglichen Strichen ihre Pussy
trocknete. Bei mir hing nun natürlich nichts mehr. In der Wanne verwunderte sie mich
immer wieder, auf welche verrückten Griffe und Stellungen sie kam. Drei Nummern machte
ich ihr dort noch, die letzte anal. Hinterher wisperte sie verzückt: "So und in meinen Mund
darfst du gerne in mir abspritzen. Bitte niemals in der Scheide. Ich musste vor Wochen die
Pille absetzen."
Mit Nicki traf ich mich ab diesem Abend wenigstens dreimal in der Woche. Mehr hätte ich
nicht verkraften können. Diese Frau nahm mich aus, wie eine Weihnachtsgans. Meinen Hof
musste ich ja schließlich auch noch bewirtschaften.
Nach ein paar Wochen wischte ich über meine Augen, als wollte ich die Gedanken an Nicki
verscheuchen. Am Hoftor sah ich meinen besten Freund, der etwas in der Hand hielt, mit
dem er winkte. Ich trat näher und er drückte mir mit geheimnisvoller Miene ein Video in die
Hand. Wir gingen ins Wohnzimmer. Am Fernsehschirm musste ich mich erst orientieren.
Mein Kumpel hatte mitten in einer Talkshow die Aufnahme eingeschaltet. Ich verstand nicht
und er gab keinen Kommentar. Dann traute ich meinen Augen nicht.