Mit schnellen Bewegungen steckte sie ihn mir in den Mund und befestigte ihn mit einem Band an meinem Kopf. In den Knebel schob sie einen kleinen Schlauch hinein, an dessen Ende eine Pumpe befestigt war. Nach wenigen Sekunden war der Knebel soweit aufgepumpt, das er meinen ganzen Mund ausfüllte.
"Ich kann es nicht riskieren, dass du mit deinem Gestöhne meine Nachbarn neugierig machst", erklang es dumpf unter ihrer Maske. Dann widmeten sich ihre Hände wieder meinem Körper. Sie ließ sich sehr viel Zeit, streichelte erst nur meinen Oberkörper, dann meine Oberschenkel. Meinen Schwanz ließ sie aber dabei vollkommen aus. Ich merkte, wie mein harter Pint aus seinem Gefängnis ausbrechen wollte und biss vor Geilheit in meinen Knebel hinein. Am liebsten hätte ich meine ganze Lust herausgeschrieen. DarkLady genoss meine süßen Qualen und ging zur nächsten Runde über. Vorsichtig öffnete sie den Reißverschluss in meinem Schritt und mein Pint sprang ihr förmlich entgegen. Ich spürte, wie ihre Finger sich an den Rändern des Bodys entlang bewegten, bis sie an meinem Po ankamen. Sie drückte gegen mein Po-Loch und ich zuckte unter der ungewohnten Berührung erst zusammen, fand es dann aber aufregend. Der Druck erhöhte sich und die Fingerspitze bohrte sich langsam in mich herein. Es tat ein wenig weh, aber wie so oft an diesem Abend, siegte die Geilheit wieder über mich und ich ließ alles bedingungslos mit mir geschehen.