Bei anderen Männern nervte mich so
etwas oft, aber bei Tim kam es so charmant herüber, das es mich sogar anmachte. Je länger
wir uns unterhielten, desto intensiver wurde auch sein Blick. Millimeter für Millimeter tastete
er mit seinen Augen meine Beine ab, bis hin zum Saum meines Rocks. Ich spürte, dass dieser
ein ganzes Stück hoch gerutscht war, doch das störte mich nicht, denn Tims Blick schien wie
ein Röntgengerät durch den Stoff hindurch zu gehen und genau in meiner süßen Mitte zu
landen. In mir stieg noch mehr Hitze auf und ich war schon fast erleichtert, als sein Blick
noch höher wanderte. Auch mein dünnes Oberteil war kein Hindernis für diese Augen und
unter seinem Blick richteten sich meine Brustwarzen sofort auf und drückten sich gegen den
Stoff des Shirts. Tim beobachtete das wohlwollend und spielte weiter mit seinen Augen. Als
wären es Berührungen, reagierte mein Körper immer mehr darauf und ich musste mir auf die
Lippen beißen, um nicht laut aufzustöhnen.
Tim stand auf und wechselte abermals seinen Platz. Nun saß er direkt neben mir und mit einer
schnellen und doch sanften Bewegung drehte er mich herum und legte meine Beine über
seinen Schoss. Dort, wo noch vor einigen Minuten nur seine Augen ihr Unwesen trieben,
wanderten jetzt seine Finger entlang.