Ahnst du nicht, wie mein Mäuschen juckt? Es braucht dich nur zu wittern, schon wird der Kitzler rebellisch."
Ich hatte ja nur auf dieses Signal gewartet. Wie immer ließ sich Birgit erst mal ausschließlich verwöhnen. Sie genoss es sichtlich, wie ich ihr den Pulli über den Kopf streichelte und alles von der warmen makellosen Haut küsste und mit der Zunge streichelte, was ich erreichen konnte. Tief küsste ich in den Busen hinein, am Hals aufwärts und knabberte an den Ohren. Als meine Zungenspitze wieder zu den Brustansätzen huschte, schob die den Büstenhalter selbst nach oben und wimmerte: "Pack sie doch endlich, dreh sie zwischen deinen Fingerspitzen, zieh sie in die Länge und saug sie mit den Lippen auf." Beinahe folgsam tat ich alles nacheinander. Birgit ließ sich einfach in eine Ecke der Couch fallen und gab sich meinen Zärtlichkeiten hin. Ich hätte wieder mal verrückt werden können. Sie dachte wieder mal gar nicht daran, dass ich auch wild darauf sein konnte, mich überall streicheln zu lassen. Na ja, immerhin war ich daran gewöhnt, dass ich erst mal die Gebende sein musste. Das ging so, bis sie splitternackt unter mir lag und ihren zweiten Orgasmus heraushechelte. "Hör jetzt ja nicht auf", knurrte sie, "bist du lieb. Vergiss alles, was ich dir von meinem Lover vorgeschwärmt habe. So geil kannst nur du mich machen und so herrlich entspannen."
Mir war, als kam sie schon wieder.